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Inge Eismann-Nolte - ein Aushängeschild

Ehrung Inge Eismann-Nolte - ein Aushängeschild

Wenige Tage, nachdem der Landkreis Inge Eismann-Nolte mit dem Otto-Ubbelohde-Preis ausgezeichnet hatte, standen die Mardorfer Schlange, um die heimische Künstlerin ebenfalls zu ehren.

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Burkhard Wachtel war einer der zahlreichen Gratulanten, die sich über Inge Eismann-Noltes Engagement freuten.

Quelle: Florian Lerchbacher

Mardorf. „Ihr Wirken strahlt in die Region hinaus“, freute sich Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg über den Erfolg und das Engagement der Mardorfer Künstlerin, ehe er seiner Mitstreiterin aus dem Vorstand des Fördervereins Kulturspektakel gratulierte und dann den Vertretern der anderen Mardorfer Vereine, in denen Eismann-Nolte tätig ist, das Feld überließ. Burkhard Wachtel vom Bürgerverein Mardorf lobte sie als „eine der ganz Aktiven“. Barbara Heck vom Heimat- und Verschönerungsverein sagte, Eismann-Nolte habe mit hohem Können und Wissen dafür gesorgt, dass der Verein sich neu präsentiere.

„Wenn wir uns austauschen, entstehen Visionen - und Inge setzt sie um“, kommentierte Grundschulleiterin Elisabeth Schäfer und freute sich über den Idealismus Eismann-Noltes - denn ihr Engagement lasse sich eigentlich nicht bezahlen. „Wenn Du gebraucht wirst, bist Du da“, betonte Dagmar Stabenow-Kräuter von der Backhausgemeinschaft und dem Arbeitskreis Dorfentwicklung.

Den Abschluss der Gratulanten bildeten Franziska Hetzer von der Vereinsgemeinschaft und Dr. Stefan Heck - dessen Büro in Berlin das Bild „Mardorfer Esel“ aus der Feder Inge Eismann-Noltes ziert. „Ein schönes Stück Heimat“, wie er sagte.

„Ich mache das alles wirklich gerne“, gab sich die Künstlerin indes gewohnt bescheiden.

von Florian Lerchbacher

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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