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In Mengsberg singt auch ein Bürgermeister mit

Liederabend In Mengsberg singt auch ein Bürgermeister mit

Es war der erste Liederabend, den der neue Dirigent des MGV Mengsberg gestaltete. Er knüpfte an frühere Erfolge an.

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Gerd Müller (v. links) zeichnete Ingo Schwalm und Bernd Schenk gemeinsam mit Gülümser Cakir und Heinrich Hainmüller für 25-jähige aktive Vereinsmitgliedschaft aus. Foto: Alfons Wieber

Mengsberg. Über eine ausgesprochen gute Resonanz beim Liederabend des MGV Mengsberg freuten sich am Samstagabend Vorstand und Mitglieder des Vereins. Auf rund 120 Gäste hatte sich der Verein eingerichtet. Am Ende waren es mehr als 150, für die schnellstens zusätzliche Sitzgelegenheiten herbeigeschafft werden mussten. Erstmalig war Dirigent Wilfried Tschuppik, der vor genau einem Jahr den Taktstock von seinem Vorgänger Berthold Möller übernommen hatte, verantwortlich für die musikalische Gestaltung des Abends. Allerdings ließ es sich Möller beim Begrüßungslied des MGV, „Lasst uns pflegen die Harmonie“, nicht nehmen, noch einmal die Dirigentschaft zu übernehmen. Möller ist nicht komplett aus dem Chor ausgeschieden. Er ist den Mengsbergern als zweiter Bass und stellvertretender Chorleiter erhalten geblieben.

Als Gastchöre wirkten der MGV Liedertafel Treysa, der Frauenchor der Liedertafel Treysa sowie der Gemischten Chor Momberg mit dem Dirigenten Knut Petersen mit. Ein Überraschungsgast beim Liederabend war Bürgermeister Dr. Gerald Näser aus Schwalmstadt, der als aktiver Sänger den MGV Liedertafel Treysa unterstützt. Vom Sängerkreis Schwalm-Knüll waren Vorsitzender Gerd Müller und seine Stellvertreterin Gülümser Cakir gekommen. „Ich bin so oft hier, ich fühle mich hier fast wie zu Hause“, freute sich Müller über seine zahlreichen Besuche beim aktiven Mengsberger Männergesangverein. Fußballfans konnten die beiden Viertelfinale der WM im angrenzenden Vereinsheim des TSV Mengsberg auf einer Großleinwand verfolgen. Musikalisch rundeten Beiträge der Harmonika-Gruppe Mengsberg, die zum Teil aus Mitgliedern des MGV Mengsberg besteht, den Abend ab.

von Alfons Wieber

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