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Im September steht das Richtfest an

Busbahnhof Im September steht das Richtfest an

Arbeiten am früheren Busbahnhof liegen im Zeitplan. 500 Betonteile werden bis zur Fertigstellung verbaut. Mitte November stehen die Gebäude auf dem 20.000 Quadratmeter großen früheren Busbahnhofs-Gelände.

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Hochbetrieb auf der Großbaustelle: Derzeit wächst eines der Marktgebäude in die Höhe.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. Ein Radlader verteilt Erde über der Fläche, auf der bald die Bodenplatte für das Drogeriemarkt-Gebäude steht. Direkt daneben schwebt eine mobile Hebebühne durch die Luft, ein Autokran setzt sie um. Die Umrisse des Gebäudes, in dem ab Mitte November Rewe und Aldi ihre Waren anbieten sollen, sind schon genauer zu erkennen. Seit Mitte April ist das Gelände des früheren Busbahnhofs umzäunt. Die Bauarbeiten laufen. Es gibt einen sehr engen Zeitplan:

Innerhalb weniger Monate entstehen dort, wo vor einigen Jahren noch Busse hielten, drei unterschiedliche Gebäudekomplexe. Planer, Investor und Bauunternehmen nennen sie Bauteile. Bauteil I steht für Rewe und Aldi, Teil II für das Gebäude, in dem eigentlich ein Ärztezentrum angesiedelt werden sollte. Jetzt entstehen in dem Gebäude neben der Unterführung Einzelhandelsgeschäfte. Ein Friseur und ein Bäcker und weitere Geschäfte. Bagger richten seit einigen Tagen die Grundfläche für diese kleine Ladengalerie her.

Noch warten Architekten und Bauunternehmen aber auf die nötige Teilbaugenehmigung, um auch bei diesem Bauwerk richtig loslegen zu können. Mitte September, so schätzt der Oberbauleiter Matthias Pöthe, gibt es das Richtfest für das Rewe- und Aldi-Gebäude. Derart schnelle Baufortschritte sind nur dank der Betonbautechnik möglich. Ständig rollen im jetzigen Stadium blaue Lastzüge mit Fertigteilen über die Baustelle. Am Ende, so schätzt Matthias Pöthe, sind mehr als 500 Betonteile allein auf dem Busbahnhofsgelände verbaut.

von Michael Rinde

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