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Im Brachter Wald geht‘s afrikanisch zu

Ferienspiele Im Brachter Wald geht‘s afrikanisch zu

Einige Tage lang verwandelten die Ferienspielkinder der Stadt Rauschenberg das Gelände beim Saurüssel am Waldrand oberhalb von Bracht in ein Freizeitlager.

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Bei den Ferienspielen in Bracht gab es für die Teilnehmer vieles zu entdecken.Privatfoto

Bracht. Es entstanden ein Waldsofa, Hütten, Lagerplätze und ein Kletterparcours. Besonders auffällig war dabei: Kinder und Jugendliche arbeiteten mit, und die Älteren unterstützten die Jüngeren.

Thematisch stand bei den Ferienspielen Südafrika im Mittelpunkt: Als die Kinder feststellten, dass die „Big Five“ - also Elefant, Nashorn, Löwe, Gepard und Büffel - wohl in Südafrika, nicht aber in Deutschland lebten, konzentrierten sie sich auf eine Gemeinsamkeit: die Eulen. Förster Armin Wack kam vorbei und informierte die Kinder beispielsweise über dieses Tier. Zudem führte eine Exkursion in die Brachter Kirche, denn Eulen bauen sich in der Regel nicht selbst Nester, sondern nutzen vorhandene Brutmöglichkeiten.

Zudem standen Basteln, Werken, Tanzen, Singen, Nähen, Radfahren und natürlich Spielen auf dem Programm. Die Kinder erarbeiteten außerdem mit Heike Diehl ein Musical.

„Das Besondere an der Waldwoche ist, dass es trotz vieler Angebote unzählige Oasen der Ruhe gibt: sei es beim Tiere beobachten, an den unterschiedlichen Lagerplätzen oder beim Laufen durch den Wald“, betonte Anne Schmidt von der Brachter Kindertagesstätte und freute sich, dass zahlreiche ehrenamtliche Helfer - wie Großeltern, Eltern, Jugendliche und Freunde der Einrichtung sowie die Stadt Rauschenberg und die Stadtjugendpflege - zum Gelingen der Ferienspiele Bracht beigetragen hätten.

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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