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„Ich schätze das bürgerliche Engagement in der ganzen Stadt"

Dietmar Menz zeigt seine private Seite „Ich schätze das bürgerliche Engagement in der ganzen Stadt"

Dietmar Menz (CDU) beantwortet den OP-Fragebogen "So bin ich".

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Kirchhain. Was ist für Sie das größte Unglück? 
Schwere Krankheit, Todesfälle in Familie und Freundeskreis, Kriege, Katastrophen.

Was ist für Sie vollkommenes Glück?
Eine glückliche Ehe, gesunde Kinder,unsere Enkel gesund he ranwachsen zu sehen.

Welchen Fehler entschuldigen Sie am ehesten? 
Fehler von Kindern und Enkeln, am wenigsten meine eigenen.

Ihre Lieblingstugend?
Vertrauen und Aufrichtigkeit, die sich gegenseitig bedingen.

Ihr Hauptcharakterzug?
Versöhnen statt spalten.

Ihre Stärke?
Aus meiner Berufserfahrung bin ich in der Lage, Wirtschafts- und Sozialkompetenz zu verbinden. Dabei habe ich gelernt, zuzuhören, lösungsorientiert zu argumentieren, im Verhandlungspartner nicht nur den Gegner zu sehen, sondern verstehen, was er will. Ist eine Lösung gefunden, wird sie um- und durchgesetzt.

Ihr größter Fehler?
Sehr schwierige Frage, aber ich glaube, ich gehe mit mir selbst oft zu kritisch um.

Was verabscheuen Sie?
Unehrlichkeit, wenn getroffene Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Was macht Ihnen Angst?
Die unübersichtliche weltpolitische Lage, Terror und Kriege

Welche Gabe möchten Sie besitzen?
Es wäre schön eine musische Gabe zu haben, die mir leider nicht gegeben ist.

Ihr Lieblingsschriftsteller?
Nach längerer Zeit lese ich mal wieder Ephraim Kishon, dabei kann ich herrlich Entspannung finden. Wenn ich den Wahlkampf humoristisch betrachte, sehe ich in manchmal den Genossen Amitz Dulnikker in Kimmelquell.

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?
„Im neuen Jahr wird alles anders“ von Ephraim Kishon.

Ihr Lieblingskomponist? 
Ich habe keinen, ich höre je nach Stimmungslage verschiedene Arten von Musik.

Ihr Lieblingstier?
Pferd.

Ihre Lieblingsfarbe?
Blau.

Ihr Held in der Geschichte?
Die Menschen in Polen und der „DDR“, die sich von der kommunistischen Diktatur ohne Gewalt befreit haben.

Ihr Held in der Gegenwart?
Die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren.

Wen würden Sie gern kennenlernen?
Mein Favorit wäre Richard von Weizsäcker gewesen. Er hat zwei Diktaturen erlebt, die Nazidiktatur direkt in seiner Jugend, und die SED-Diktatur aus der Perspektive einer freien Gesellschaft. Leider ist er schon verstorben. Deshalb würde ich gerne unseren derzeitigen Bundespäsidenten Joachim Gauck kennenlernen, um von ihm seine persönlichen Erlebnisse in der SED-Diktatur zu hören. Mit ihm würde ich mich gerne über Freiheit in der Demokratie und deren Gefährdung unterhalten.

Ihr Lieblingsplatz in Kirchhain?
Oben auf dem Eichhänzchen und Bichmannshausen, mit Blick auf Kirchhain, die Amöneburg und das Ohmbecken. Bei jeder Wetterlage ein Genuss für die Seele.

Was schätzen sie an Kirchhain besonders?
Das bürgerliche Engagement in der ganzen Stadt. Sehr viele Projekte, die die Menschen in Form von Eigenleistungen erbringen, aber auch, und das wird nicht immer so gesehen, das Engagement der Betreibergesellschaft des Hallenbades und des Fördervereins Kirchhainer Kulturdenkmäler, sowie die Stiftung Dr. Prediger. Diese Dinge zeigen, dass die Menschen Vertrauen in die derzeit handelnden Personen haben, und dass eine gewisse Aufbruchstimmung in Kirchhain herrscht.

Ihre derzeitige Verfassung?
Angespannt, aber mit einem guten Gefühl und dem Vertrauen in die Menschen, dass erkannt wird, was in den letzten Jahren in Kirchhain geleistet wurde.

Ihr Motto?
Ackern, damit Kirchhain weiter blüht.

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