Das Fest ist um - die Euphorie ist ungebrochen.
Stadtallendorf. Der Jubel war ohrenbetäubend, als Bürgermeister Manfred Vollmer dem Hessentagspaar für sein Engagement dankte. „So viel Applaus wünschte ich mir manchmal“, gab Vollmer unumwunden zu. Mehr als 2.000 Helfer feierten das Hessentagspaar als ihre Helden. Als Mona-Lorena Monzien und Fabian Gies dann auch noch zu „Time of my life“ tanzten, war kein Halten mehr: Viele erhoben sich von ihren Bänken und tanzten vor der Bühne mit.
Bei der Helferfete am Montagabend war das euphorische „Wir-Gefühl“, das Stadtallendorf während des Hessentags zusammenschweißte, noch deutlich spürbar. An den Tischen saßen die Helfer in ihren orangefarbenen T-Shirts und ließen die vergangenen zehn Tage Revue passieren. „Es war toll, wir haben das sehr gern für unsere Stadt gemacht“, sagte Bernd Pfeiffer, der mit seinen Freunden während des Hessentags vor allem im Festzelt arbeitete. „Wir haben dafür gesorgt, dass keiner umkippt“, erklärte Michael Schaub, der bei so mancher Großveranstaltung gratis Wasser und das ein oder andere Mal auch Ohrenstöpsel verteilt hatte.
„Alle, die vorher gemeckert haben, Stadtallendorf könne so ein großes Fest gar nicht bewältigen, wurden eines Besseren belehrt“, betonte Thorsten Feldpausch. Alle an seinem Tisch sind sich einig, dass der Hessentag ein riesiger Imagegewinn für Stadtallendorf war.
von Nadine Weigel
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Kommentare
Schulden, Schulden, Schulden Ich (59) – 24.06.10
Die Großmannssucht unseres Herrn Vollmer kennt keine Grenzen. Wann leuchtet es denn dem etzten Naiven ein, dass Vollmer auf unsere Kosten dem Roland Koch ein Abschiedsgeschenk gemacht hat. Es stimmt schon, Stadtallendorf ist und bleibt eine hässliche Stadt und kaum einer der Hessentags-Gäste kommt wieder oder läßt einen Euro hier. Wir alle zahlen es, natürlich schön verpackt durch andere Begründungen, mit höheren Gebühren. Ihr werdet es sehen, es kommt.Zahlmeister Stadtallendorfer – 18.06.10
Mit Vernunft ("Maß halten") kommt man gegen die Geldverschwender nicht an!Es ist eben unpopulär zu sparen!
Der Mainstream ist eben wie vor 2000 Jahren für Brot und Spiele!
Das liegt an der Psychologie der Massen, die man eben auf diesem niedrigen Niveau zufrieden halten kann...
Kommentar von Zahlmeister Erich Schmitt – 16.06.10
Also , wenn ich Ihnen mal im waren Leben begegnen könnte , dann wäre ich froh Ihnen mal meinen Eintrug von diesem "Tollen Fest" von Angesicht zu Angesicht mit zu teilen!Ich hasse es !! , Wenn sich Menschen
im Internet hinter irgend einem Pseudo-Namen verstecken und dann solchen Schwachsinn von sich geben !!
Sie sollten sich schämen diesen wundervoll organisierten und herrvoragend abgelaufenen Hessentag durch derartig deplazierte und unsachliche Kritik abzuwerten !
Sie sollten Ihre Kommentare lieber
Kreisboten der Österreiischen Schleusenwärtervereinigung veröffentlichen !
Haben Sie sich eigentlich einmal mit
der Thematik auseinandergesetzt, was es nicht nur an Geld, nein es vielmehr
an Engagement und Herzblut der vielen Helfer und Helferinneb bedarf, dass das alles so abläüft wie es abgelaufen ist ???
Ehrlich gesagt, Sie haben mein ganzes bedauern, wenn Sie nicht die
Kraft und den Mut haben hier unter
Ihrem eigenen Namen aufzutreten um Ihren Kommentar etwas sachlicher zu
begründen.
Ich antworte in meinem Namen und dafür stehe ich auch ein!
Alle die mich noch kennen in Stadtallendorf wissen wvon was ich spreche. Es hat noch nie einen
Hessentag mit einem "Materiellen Gewinn " gegeben, aber wie siehr es
mit den viel wichtigerem Punkt des
Menschlichen aus ?
Ich bin aus Mittelfranken extra nach
Stadtallendorf (Meiner Heimatstadt)
angereist und habe viele, viele alte
Fruende und Bekannte wieder getroffen und wiviele haben Sie gesucht und auch wirklich getroffen, wenn Sie überhaupt da waren und überhaupt hier wohnen ?
An alle echten Allendorfer, es war ein tolles Fest und meine Familie und ich haben uns wunderbar unterhalten.
Es war einfach nur schön...``
PS: Lieber Zahlmeister sie sollten
vielleicht auch mal bedenken, dass
Stadtallendor eine sehr bewegte Geschichte hinter sich hat und aus nicht weniger als 70 Nationalitäten
besteht. Dies alles und die Tatsache
das alles in sehr friedlicher und
entspannter Weise ablief, sollte mehr wiegen als die Seite des schnöden Geldes ( was eh bald nichts
mehr wert ist).
Zahlmeister Juni – 16.06.10
Die als solche dargestellte "Wir-Euphorie, wird schnell abebben. Nämlich dann, wenn die Herren Bürgermeister und Ministerpräsident an die Portemonnais der Bürgerinnen und Bürger klopfen. Liebe Leut`lasst Euch doch nicht verdummen. Alles im Leben muss bezahlt werden. Ich höre schon wieder das Gejammere der Unterschicht. Erst überall dabei sein wollen, dann sich wegducken, wenns um Bezahlen geht.Hohoho