Volltextsuche über das Angebot:

25 ° / 14 ° wolkig

Navigation:
Heimatverschönerer holen Frühling ins Dorf

Pflanzmarkt Heimatverschönerer holen Frühling ins Dorf

Nach den guten Erfahrungen des vergangenen Jahres hatten der Mardorfer Heimat- und Verschönerungsverein und die Gärtnerei Kreißl beim zweiten Blumen- und Pflanzmarkt für ein noch größeres Angebot gesorgt.

Voriger Artikel
Ein Markt ohne Sorgenfalten
Nächster Artikel
Karl J. Aschenbach ist seit 50 Jahren Priester

Der Blumen- und Pflanzmarkt an der Grillhütte kam auch bei seiner zweiten Auflage gut an.Foto: Karin Waldhüter

Mardorf. „Wir haben im vergangenen Jahr gute Erfahrungen gemacht, und auch die Gärtnerei war am Ende zufrieden. Deshalb wiederholen wir die Veranstaltung in diesem Jahr“, erklärte die Vereinsvorsitzende Angelika Schick und freute sich, dass neben den einheimischen auch viele fremde Gesichter zu sehen waren.

Da der Markt im Vergleich etwas später stattfand, war das Angebot größer. Die Besucher konnten sich mit den verschiedenen Frühlingsblumen wie Margeriten, Hornveilchen, Geranien oder Apfelblüten eindecken. Es gab aber auch viele Gemüsepflanzen und Kräuter, die dieser Tage gepflanzt werden sollten. Wer wollte, nahm den Lieferservice in Anspruch, den die Organisatoren anboten.

Es sei ruhiger um den Verein geworden, erzählt die Vorsitzende, die sich mehr jüngere Mitglieder wünscht. „Doch wie in vielen anderen Vereinen tut sich nicht viel“, berichtete sie. Insgesamt zählt der Verein 110 Mitglieder.

Mit Beginn des Frühjahrs hatten diese in Mardorf 15 Blumenkübel mit Stiefmütterchen bepflanzt und damit das Dorf verschönert. Später soll eine weitere Bepflanzung der Kübel mit Geranien folgen. Die Kosten für die Stiefmütterchen trägt der Verein. Für den Kauf der Geranien kommt die Stadt Amöneburg auf. Weiter kümmert sich der Verein um den Grillplatz und um die Kapelle. Daneben hatten die Ehrenamtler den Platz Ledergasse/Homberger Straße aufgewertet. Von der Stadt wünschen sich die Heimatverschönerer eine schnellere Abfuhr des Grasschnittes, der oft lange an den Straßenrändern liegenbleibe, wie Schick sagt.

von Karin Waldhüter

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostkreis
Von Redakteur Florian Lerchbacher

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr