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Günter Schmitt führt die Wehren

Neuer Stadtbrandinspektor Günter Schmitt führt die Wehren

Ein Amtswechsel, viele Ehrungen und Beförderungen und die Jahresberichte standen bei der Jahreshauptversammlung der Rauschenberger Feuerwehren auf dem Programm.

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Nach einer langen Jahreshauptversammlung stellten sich die beförderten und geehrten Rauschenberger Feuerwehrleute noch zum Gruppenfoto. Fotos (2): Sophie Kaufmann

Rauschenberg. Ein langer Abend mit wichtigen Tagesordnungspunkten stand den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren der Stadt Rauschenberg bevor, über deren zahlreiches Erscheinen im Gemeinschaftshaus Kratz’schen Scheune sich noch Stadtbrandinspektor Helmut Muhm freute.

In seiner letzten Amtshandlung als Stadtbrandinspektor leitete er die Versammlung und stellte seinen Bericht vor, der dieses Jahr unter dem Motto „der Rauschenberger Feuerwehrgarten wächst und gedeiht“ stand.

Großer Beifallfür den Neubau

„Früher stand das rote Feuerwehrauto im Fokus, heute sind es wir Feuerwehrleute, unsere Kameradschaft“, betonte Muhm. Die Feuerwehrautos und die Feuerwehr-Gerätehäuser bezeichnete er als Pflänzchen, die in diesem Jahr prächtig Zuwachs erhalten werden.Die Ankündigung, dass der von Fahrzeughalle und Funktionsräumen in Rauschenberg Mitte in diesem Jahr verwirklicht wird, quittierten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner - Pardon, die Gärtner - mit lautem Applaus. Auch über seine Gärtner freute sich der Stadtbrandinspektor und appellierte an diese, weiterhin so fleißig und aktiv an Lehrgängen teilzunehmen. Auch der Nachwuchs und die Tagesalarmstärke boten für Muhm keinen Anlass zur Klage. Mit Ausnahme von Josbach sei diese in allen Stadtteilen gesichert. Als Ziele sah Muhm neben Lehrgängen und Übungen die Reaktivierung der Wettkämpfe um den Stadtpokal.

Muhms Stellvertreter Günter Schmidt blickte auf das Einsatzjahr zurück, das keine herausragenden Einsätze gebracht habe. Dagegen habe die Zahl der Einsätze zugenommen. Beonders zahlreich seien die technische Hilfeleistungen gewesen, darunter auch der Aufbau der Notunterkunft für Flüchtlinge in Stadtallendorf, die über Nacht aufgebaut worden sei.

Markus Weckesserwird erster Stellvertreter

Der wichtigste Tagesordnungspunkt war die Wahl des neuen Stadtbrandinspektors. Mit einem großer Zustimmung wählten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner Günter Schmidt aus Albshausen zu ihrem Stadtbrandinspektor. Zum ersten Stellvertreter wurde Markus Weckesser aus der Kernstadt gewählt. Zweiter Stellvertreter ist Timo Prediger. Heiko Schein wurde als Jugendfeuerwehrwart im Amt bestätigt.

Bürgermeister Michael Emmerich entließ Helmut Muhm als Stadtbrandinspektor und ernannte Günter Schmidt als seinen Nachfolger.

Helmut Muhm übernimmtdie Öffentlichkeitsarbei

Weiterhin entließ er Kurt Vollmerhausen als Fachgebietsleiter Katastrophenschutz und Thorsten Schäfer als Fachgebietsleiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Diesen Posten übernahm Helmut Muhm, der von Emmerich ernannt wurde.

von Sophie Kaufmann

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