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Erksdorfer zeigen beste Seite

Dorfportrait Erksdorfer zeigen beste Seite

Mehr als 100 Erksdorfer erwarteten das Team des Hessischen Rundfunks (hr) am späten Donnerstagabend im Erksdorfer Bürgerhaus. Innerhalb von zwei Stunden entstand das „Drehbuch“ für das „dolle Dorf“.

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Kamerafrau Andrea Preschl filmt Organist Christoph Hohl an der Erksdorfer Kirchenorgel.

Quelle: Michael Rinde

Erksdorf. Gleich mehrmals greift Organist Christoph Hohl am Freitagmittag in die Tasten der Krebaum-Orgel in der Erksdorfer Kirche. Auf der Empore spricht Pfarrer Til Anders Follmann in das Mikrofon von hr-Redakteur Jens Kölker. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1833, ist fast ein Unikat. Seit Donnerstagabend ist Erksdorf das „dolle Dorf“ in dieser Woche. Am Samstagabend strahlt das Hessenfernsehen einen bis zu fünf Minuten langen Beitrag über den Stadtallendorfer Stadtteil, seine Menschen, Vereine und Besonderheiten aus. Am Donnerstagabend kam das Team von Jens Kölker im Bürgerhaus an. Innerhalb von zwei Stunden entstand der Drehplan für den Freitag zusammen mit rund 100 Erksdorfern.

Jens Kölker nennt die Erksdorfer „lustig, nett und sehr aufgeschlossen.“ Er spricht aus Erfahrung. 121 „dolle Dörfer“ hat er schon porträtiert. Die Landjugendgruppe kennt er sogar schon. Mit einigen Mitgliedern stand er auf der Hessentagsbühne in Stadtallendorf.

Wer den Beitrag über Erksdorf nicht verpassen will, sollte am Samstagabend um 19.30 Uhr die Hessenschau einschalten.

von Michael Rinde

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP und bereits am Freitagabend auf Ihrem iPad.

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