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Entscheidung zu Hessen-Kaserne gefallen

Flüchtlingsunterkunft Entscheidung zu Hessen-Kaserne gefallen

Jetzt ist es sicher: Zunächst fünf Gebäude der Hessen-Kaserne in Stadtallendorf werden voraussichtlich ab Anfang Dezember für die Unterbringung von rund 600 Flüchtlinge genutzt. Damit wäre für die Menschen, die derzeit in Zelten auf Bundeswehrgelände leben müssen, Unterkünfte gefunden.

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Das frühere Mannschaftsheim der Hessen-Kaserne soll in Zukunft als Speiseraum für Flüchtlinge dienen.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. Die Gebäude sollen in den nächsten Wochen hergerichtet werden. Dies erklärte Bürgermeister Christian Somogyi in einer Sitzung des Stadtallendorfer Stadtparlaments. Nach Recherchen der OP sind weitere Ausbauabschnitte bereits festgelegt. Demnach soll im Laufe des nächsten Jahres dort Platz für etwa 1200 Menschen geschaffen werden.

Die Hessen-Kaserne wird auch in Zukunft zu einem geringen Teil von der Bundeswehr genutzt werden. Miltärischer Teil und die Unterkunftsgebäude für Flüchtlinge werden voneinander getrennt. Wie die OP bereits berichtet hatte, hat das Land beim Bund um die Überlassung von mindestens früheren Bundeswehrgebäuden gebeten. Eine Stellungnahme des Landes hierzu liegt derzeit noch nicht vor.

von Michael Rinde

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Hessen-Kaserne
Bis Dezember wird das Baumanagement (früher Staatsbauamt) federführend in Gebäuden der Hessen-Kaserne Stadtallendorf Platz für etwa 700 Flüchtlinge schaffen.

Es ist amtlich: Im Ostkreis entsteht bis ins nächste Jahr hinein nach Neustadt eine zweite Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Dafür nutzt das Land Gebäude der Hessen-Kaserne.

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