Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 8 ° wolkig

Navigation:
Einstimmung auf ein besonderes Jahr

Diakonie Einstimmung auf ein besonderes Jahr

80 Jugendliche und junge Erwachsene sind mit einem Gottesdienst in der Stadtkirche feierlich in ihr Freiwilligenjahr bei der Diakonie Hessen gestartet.

Voriger Artikel
Große Ehre für zwei verdiente Politiker
Nächster Artikel
Ein Beitrag im Kampf gegen Ängste

Bei kleinen Kennenlernspielen kamen die etwa 80 Freiwilligen miteinander ins Gespräch.

Quelle: Yanik Schick

Stadtallendorf. Offiziell begann die Arbeit für die meisten Freiwilligen bereits im August bei verschiedensten sozialen Einrichtungen in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf, Schwalm-Eder und Waldeck-Frankenberg. Die jungen Menschen, die entweder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst absolvieren, sind dabei vor allem in der Alten-, Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe tätig.

Neben diesen praktischen Erfahrungen werden sie im Laufe des anstehenden Jahres eine Reihe von Bildungstagen besuchen. „Für die Freiwilligen ist es ein Orientierungs- und Bildungsjahr“, sagte Ingrid Pontzen, die pädagogische Leiterin der Freiwilligen Sozialen Dienste bei der Diakonie, „aber es ist auch eine Auszeit zwischen Schule und Studium oder Ausbildung. Man hat die Möglichkeit, sich persönlich zu entwickeln.“

Gerade im Marburger Raum sei auffällig, dass zunehmend Menschen mit Studienerfahrung oder gar abgeschlossenem Studium dieses Angebot wahrnehmen. „Das Freiwilligenjahr ist oft noch mal eine Zäsur im Leben junger Leute“, betonte die pädagogische Koordinatorin Ruth Battefeld.

Der Treysaer Pfarrer Dieter Schindelmann stimmte die jungen Menschen auf das kommende Jahr ein. Sängerin Martina Cloos und Poetry Slammer Bo Wimmer sorgten für den passenden Rahmen.

Noch gibt es einzelne freie Stellen für kurzfristige Bewerber.

von Michael Rinde

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr