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Ehemalige treffen sich nach fünf Jahrzehnten wieder

Klassentreffen Ehemalige treffen sich nach fünf Jahrzehnten wieder

50 Jahre nach Erlangen der mittleren Reife an der Gesamtschule Kirchhain trafen sich die damaligen Klassen 10a und 10b im Café Milano.

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Dies sind die ehemaligen Realschüler, die sich in Stadtallendorf zu einem Wiedersehenstreffen zusammenfanden, mit Jürgen Franke, Leiter des Realschulzweigs in Kirchhain. Privatfoto

Stadtallendorf. Organisiert hatten das Gudrun Schwarz geborene Scholz, Angelika Setini-Stevanovic, Gudrun Steffens geb. Neugebauer und Karl Wagner. Das ­besondere Ereignis wollten sich viele ­„Ehemalige“ nicht entgehen lassen und reisten deshalb aus allen Teilen Deutschlands nach Stadtallendorf. Darüber hinaus angereist kamen Angelika ­Setini-Stevanovic aus Rom und Wilfried Kunze aus London.

Unter den Gästen weilte auch Jürgen Franke, jetziger Leiter des Realschulzweiges der Alfred-Wegener-Schule. Franke unternahm einen Rück- und Ausblick zur Schulgeschichte, erinnerte an die früher ­üblichen Aufnahmeprüfungen, die auch die Jubilare erlebten. Seinerzeit entschied die Schule allein über den Schulzweig, den die Kinder besuchten. Die Jubilare waren die ersten Schüler, die die Experimentier­phase der sogenannten Förderstufe durchlaufen mussten. Sie wurde als hervorstechendes Merkmal dieses Schultyps bezeichnet. Die Ehemaligen erinnerten sich an gemeinsame Erlebnisse. Dabei wurde auch der frühere Eisenbahnknotenpunkt ­Kirchhain mit seiner funktionierenden Wohra- und Ohmtalbahn angesprochen. Denn diese Bahnen sorgten seinerzeit gemeinsam für einen reibungslosen Schülertransport in die sich entwickelnde Schulstadt.

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