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Die Jury muss nicht lange beraten

Vorlesewettbewerb Die Jury muss nicht lange beraten

Christina Gerlach heißt die Siegerin des Vorlesewettbewerbs an der Martin-von-Tours Schule.

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Roland Schade, der Vorsitzende der Bewertungsjury, gratuliert Christina Gerlach zum Sieg.Foto: Karin Waldhüter

Neustadt. Die Zwölfjährige setzte sich gegen 52 Schüler durch und vertritt ihre Schule nun auf Kreisebene.

Vor allem mit dem souveränen Vorlesen eines unbekannten Textes hatte Gerlach überzeugt. So setzte sie sich gegen Sophia Stripling, Carina Feil und Julia Sohl durch, die ebenfalls für den letzten Durchgang qualifiziert waren.

53 Schüler aus drei sechsten Klassen hatten zunächst je zwei Klassenbeste ermittelt, die dann um den Schulsieg kämpften. Sie lasen im ersten Durchgang einen ihnen bekannten Text aus einem Buch ihrer Wahl vor. In der entscheidenden Runde galt es dann für die vier übrig gebliebenen besten Vorleser einen unbekannten Text aus dem Buch „TKKG - Das Biest aus den Alpen“ zu lesen.

Im Mittelpunkt des Vorlesewettbewerbs steht Lesefreude und Lesemotivation. Textverständnis, Eigenständigkeit und Medienkompetenz werden durch die selbstständige Buchauswahl und die intensive Vorbereitung der Schüler auf den Wettbewerb erweitert. Zudem fördert das Lesen vor Publikum das Selbstbewusstsein und die Kommunikationsfähigkeit der Schüler. „Wir wollen die Lust der Schüler am Lesen erhalten“, macht Fachbereichsleiterin Deutsch und Organisatorin Grit Adam deutlich und verweist auf die alljährlich stattfindende Lesewoche, zu der neben dem Vorlesewettbewerb auch eine Autorenlesung und das Vorlesen in Kindergärten und in einem Seniorenheim zählen. In diesem Jahr war die Autorin des Buches „Das Biest aus den Alpen“ Corinna Harder zu Gast.

von Karin Waldhüter

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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