Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -1 ° wolkig

Navigation:
„Die Bürger dürfen sich sicher fühlen“

jahreshauptversammlung der Rauschenberger Feuerwehren „Die Bürger dürfen sich sicher fühlen“

40 Einsätze verschiedenster Natur hatten die Freiwilligen Feuerwehren in Rauschenberg im Kalenderjahr 2013 zu bewältigen, darunter Kleinbrände, technische Hilfen und sogar eine Personensuche.

Voriger Artikel
Moderne Blöcke statt "Betonklötze"
Nächster Artikel
Waffennarr schwört Waffen ab

Michael Emmerich (oben links), Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl (zweiter von links), Kreisbrandinspektor Lars Schäfer (zweiter von rechts) und Stadtbrandinspektor Helmut Muhm nahmen die Auszeichnungen vor. Foto: Yanik Schick

Bracht. „Rauschenberger Bürgerinnen und Bürger dürfen sich sicher fühlen“, bilanzierte Stadtbrandinspektor Helmut Muhm im Rahmen der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Rauschenberger Feuerwehren, zu der 61 Kameradinnen und Kameraden der insgesamt 136 aktiven Feuerwehrleute in der Mehrzweckhalle Bracht erschienen waren. „Es war ein Jahr voller Herausforderungen“, sagte Muhm und hob dabei das „Wir-Gefühl“ heraus, das während der zahlreichen Einsätze entstanden sei.

Beim traditionellen Jahresrückblick rückte insbesondere der Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehr neuerlich in den Fokus, der im Juni in Rauschenberg ausgetragen wurde. „Dieser Tag war einer der Höhepunkte des Jahres“, erinnerte der Stadtbrandinspektor und lobte im gleichen Atemzug den für die Organisation verantwortlichen Jugendfeuerwehrwart Heiko Schein. Er habe eine organisatorische Meisterleistung abgeliefert, betonte der Leiter der Feuerwehr.

Rauschenbergs Bürgermeister Michael Emmerich zeigte sich den Ehrenamtlichen gegenüber dankbar und zollte ihnen für ihr selbstloses Engagement zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger großen Respekt. Die Unterstützung der Stadt sagte der Kämmerer vor allem für die Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Sanierung der Feuerwehrhäuser zu.

Mit Kreisbrandinspektor Lars Schäfer ehrte Emmerich anschließend die Jubilare und Beförderten.

von Yanik Schick

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostkreis

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr