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Der Minikreisel ist offenbar vom Tisch

Stadteingang Kirchhain Der Minikreisel ist offenbar vom Tisch

Die wichtigste Investition des Jahres ist am heutigen Montag erneut Thema ­einer Sitzung des Kirchhainer Bau- und Planungsausschusses.

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Ein Fahrbahnteiler – so der Vorschlag des Magistrats – soll an dieser Stelle die Verkehrsteilnehmer bremsen. Foto: Matthias Mayer

Kirchhain. Das unter Vorsitz von Karl-Heinz Geil (SPD) tagende Gremium befasst sich mit der Erneuerung des Stadteingangs Süd. Dafür sind mit einem Kostenaufwand von 1020000 Euro die Sanierung und Neugestaltung der hinfälligen Straßen Untergasse und Amöneburger Tor geplant.

Der Magistrat geht mit zwei Neuigkeiten in die um 18 Uhr im Turmzimmer des Bürgerhauses beginnende Sitzung:

n Die Arbeiten in der Untergasse beginnen bereits in den Osterferien. In dieser Zeit sollen - so Bürgermeister Jochen Kirchner vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr - die Hausanschlussleitungen erneuert werden. Ziel der Vorverlegung ist die Entzerrung der Bauphase mit dem Ziel, den Kirchhainer Einzelhandel längerfristige Vollsperrungen von Straßen zu ersparen. n Der vom Planungsbüro Gringel für die Reduzierung der Geschwindigkeit favorisierte Bau eines Minikreisels Am Amöneburger Tor direkt hinter dem Ortsschild hat für den Magistrat keine Priorität mehr. Dieser wirbt nun für den Einbau eines 141500 Euro teuren Fahrbahnteilers mit Querungshilfe für Fußgänger. Der Magistrat begründet sein Votum mit den geringeren Kosten und der Option, die geplante künstlerische Gestaltung des Stadteingangs besser umsetzen zu können.

von Matthias Mayer

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