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Der Bürgermeister kommt am Schluss

Kirmes Der Bürgermeister kommt am Schluss

Nicht nur der Himmel lachte am Sonntag, auch den 250 Teilnehmern des Festzuges stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Und so gab es strahlenden Sonnenschein und jede Menge gute Laune.

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Das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Mardorf sorgte für die musikalische Untermalung des Festumzuges.Fotos: Karin Waldhüter

Mardorf. Traditionell bildete der Festzug der örtlichen Vereine den optischen Höhepunkt des viertägigen Kirchweihfestes. An der Spitze ging Winfried van Moll, der die Standarte der freiwilligen Feuerwehr trug. Ihm zur Seite standen auf dem Weg in Richtung Festzelt Stefan Schick und Matthias Rhiel.

Locker aufspielend sorgte das Blasorchester der Freiwilligen Feuerwehr Mardorf unter der Leitung von Benjamin Klingelhöfer unterwegs für musikalische Unterhaltung. Gemütlich ließen es die jungen Nachwuchskicker Franz und Felix in der Gruppe des SV Mardorf angehen. Unter dem Motto „Arbeiten am Aufstieg 2029“ ließen sich die Zweijährigen gemütlich im Bollerwagen ziehen.

Der Kinderchor „Die Mardorfer Kehlchen“ waren ebenso im Zug vertreten wie die Jungen und Mädchen des Kindergartens, der Schützenverein, der MGV Liederkranz, die Kolpingfamilie, die Burschenschaft und der Sportverein mit seiner Jugendabteilung und Gymnastikgruppe. Von einem mit Blumen geschmückten Festwagen des Dartclubs winkten Pfarrer Günther Wondrak und Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg den Besuchern ganz am Ende des Umzugs zu.

An vielen Stellen im Ort beklatschten Schaulustige die Teilnehmer, um sich dann dem Festzug in Richtung Festzelt anzuschließen. Begonnen hatte die Kirmes am Freitag mit einem Burschen- und Mädchenschaftstreffen. Von rund 1500 Besuchern berichtete der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft, Gerhard Dörr.

Am Samstag stand der „Tanz mit den Music Friends“ auf dem Programm. Mit 500 Besuchern war auch diese Veranstaltung sehr gut besucht. „Ich bin sehr zufrieden, das tolle Wetter ist das A und O“ der Veranstaltung. Alle Vereine ziehen mit und auf alle Mitglieder war Verlass“, berichtet Dörr.

Fortgesetzt wurde die Kirmes am Montag mit einer Totenehrung auf dem Friedhof, einem kostenlosen Frühstück im Festzelt und einem anschließenden Frühschoppen.

von Karin Waldhüter

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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