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Der Bau eines Jugendclubs hat Priorität

Stausebach Der Bau eines Jugendclubs hat Priorität

Während ihrer konstituierenden Sitzung wählten die Mitglieder des Stausebacher Ortsbeirats Jürgen Bromm zum dritten Mal zum Ortsvorsteher.

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Der Stausebacher Ortsbeirat besteht aus (von links) Ortsvorsteher Jürgen Bromm, Norbert Gnau, Reinhard Nicolai und Christian Prölß. Es fehlt Manfred Fritsch.

Quelle: Karin Waldhüter

Stausebach. Alle fünf Mitglieder des Ortsbeirats gehören der Einheitsliste „Dorfgemeinschaft Stausebach“ an. Neu dabei ist Reinhard Nicolai, der von 1993 bis 2001 schon Ortsvorsteher von Stausebach war.

Unter dem Vorsitz von Norbert Gnau, dem ältesten Mitglied des Gremiums, wählten die Stausebacher Jürgen Bromm einstimmig zum Ortsvorsteher. Sein Stellvertreter ist Norbert Gnau. Als Schriftführer fungiert Christian Prölß.

An erster Stelle der wichtigsten Ziele für die kommenden Jahre nennt Bromm den Bau des Jugendclubs, für den es seit Dezember eine Baugenehmigung gibt. Rund 70 Quadratmeter groß soll der in direkter Nachbarschaft des Feuerwehrgerätehaus geplante Jugendclub werden. Vorgesehen sind eine Teeküche, ein Flur und der eigentliche Jugendclubraum. 15.000 Euro Startkapital stehen für den Bau, der durch große Eigenleistungen entstehen soll, zur Verfügung. Nach der Zerstörung des alten Jugendclubs durch einen Brand zahlte die Versicherung 10.000 Euro. 3.000 Euro kamen an Spendengeldern ein. 1.200 stammen vom Ortsbeirat, um 1.000 Euro erhöhte die Dr.-Schaffenrathsche-Stiftung Kirchhain den Betrag. Die Stadt schätzt die Baukosten auf rund 93.000 Euro – mit Überdachung und Außenanlage auf 123.000 Euro. Christian Prölß hat allerdings Bedenken wegen der möglichen Lärmbelästigung und des geringen Kapitals.
Im Mai soll die Fläche des Jugendclubs abgesteckt werden. Mit Bodenplatte und dem Schacht für die Versorgungsleitungen geht es weiter.

von Karin Waldhüter

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