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Das Projekt „Kirchhain blüht“ zeigt Wirkung

Initiative Das Projekt „Kirchhain blüht“ zeigt Wirkung

„Durch die Initiative Kirchhain blüht und die Beteiligung vieler Bürger wird das Nahrungsangebot für Schmetterlinge und andere Insekten vergrößert“, sagt Zita Sprengard und freut sich über das bunte Treiben auf vielen Wiesen.

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Ein Schwalbenschwanz labt sich an einem Natternkopf.

Quelle: Privatfoto

Kirchhain. Im vergangenen Jahr riefen die Stadt, das Bieneninstitut und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) das Projekt „Kirchhain blüht“ ins Leben. Auf drei Wiesen wurde die „Mössinger Mischung“ aus der „Blumenstadt“ eingesät, um zum einen die Menschen durch die bunte Vielfalt der Blüten zu erfreuen und zum anderen das Nahrungsangebot für Insekten zu verbessern. Inzwischen haben die Städte Rauschenberg, Neustadt, Cölbe und Stadtallendorf die Idee aufgegriffen, und auch in Marburg deutet sich eine Blüteninitiative an.

In diesem Jahr entwickelte das Bieneninstitut den „Kirchhainer Bienengarten“, eine Mischung einheimischer und in der Mehrzahl mehrjähriger Wiesenblumen. Insgesamt 80 Kilogramm der Mössinger und der Kirchhainer Mischungen säten die Mitarbeiter der Ohmstadt aus. Die Initiatoren sind von der guten Resonanz begeistert, vor allem aber auch von der Wirkung: Zita Sprengard vom BUND hat einen Zuwachs der Population von Schmetterlingen festgestellt. Das Projekt „Kirchhain blüht“ mit seiner üppigen Blütenpracht trage dazu erheblich bei.

von Florian Lerchbacher

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