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„Judenfrei“ am 27. August 1941

Das Ende jüdischen Lebens in Rauschenberg „Judenfrei“ am 27. August 1941

Dem düstersten Kapitel der Rauschenberger Geschichte hat Willi Wolf die neueste Ausgabe der Rauschenberger Stadtschriften gewidmet: der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung jüdischer Mitbürger.

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Heute erinnert nur der außerhalb der Stadt gelegene Friedhof an die von den Nazis ausgerottete jüdische Gemeinde Rauschenbergs. Der damalige Rauschenberger Bürgermeister Moll wollte 1940 den „Jüdischen Totenhof“ weltlichen Zwecken zuführen.

Quelle: Matthias Mayer

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