Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Dante sucht fast perfekt

Hundeprüfung Dante sucht fast perfekt

Während der Herbstprüfung der Neustädter Ortsgruppe im Verein Deutscher Schäferhunde war Angreifen und Bellen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.

Voriger Artikel
Kirchhain freut sich über Post vom Finanzamt
Nächster Artikel
Beirat ist von "Kleinigkeiten" genervt

Friedrich Wisbach (rechts) bewertete die Auftritte der Hunde von (von links) Otto Müller, Walter Orth, Horst Schmiermund und Cordula Günl. Frank Thiedemann und Otto Semmler halfen bei der Veranstaltung mit.

Quelle: Klaus Böttcher

Neustadt. Es war eine kleine, aber erfolgreiche Herbstprüfung  bei den Neustädter Hundefreunden. Vier Hundeführer aus der Ortsgruppe Neustadt unterzogen sich mit ihren Vierbeinern bei Leistungsrichter Friedrich Wisbach aus Medebach einer Prüfung.

Cordula Günl mit Dante von der Mooreiche und Otto Müller mit Max von der Schäfereiche stellten sich in der Sparte FH 1 (Fährtenhundeprüfung Stufe 1) vor. Dabei mussten die Hunde auf einer mindestens 1200 Schritt langen Fährte, die sieben Schenkel und sechs Winkel hat, vier Gegenstände suchen und natürlich finden. Dante erzielte  99 von 100 möglichen Punkten und die Note „vorzüglich“. Max erreichte  83 Punkte und ein „Gut“.

Sieben Gegenstände sind zu suchen

Walter Orth mit Lasso von der Schäfereiche stellte sich in der FH 2 vor. Dort muss die Fährte mindestens 1800 Schritt lang sein, acht Schenkel und sieben Winkel aufweisen. Dabei sind sieben Gegenstände zu suchen. Beide Fährten müssen drei Stunden  vor der Suche gelegt werden und unbenutzt liegen bleiben. Lasso erreichte 97 Punkte und ein „Vorzüglich“.

Horst Schmiermund stellte sich mit seinem Hund Enzo von Hause in der Prüfstufe IPO 3   (Internationale  Prüfungsordnung Stufe 3) vor. Dieser musste auf einer 600 Schritt langen, 60 Minuten alten Fährte vier Gegenstände suchen. Richter Wisbach vergab 83 Punkte. In der Unterordnung erreichte Enzo ebenfalls 83 Punkte, im Schutzdienst 93 Punkte. Die insgesamt 259 Punkte bedeuteten ein „Gut“.

Am Ende waren alle Hundeführer zufrieden mit der bestandenen Prüfung. Als Helfer im Schutzdienst fungierte Markus Kläs. Die Fährten hatte Frank Thiedemann gelegt. Die Prüfungsleitung oblag Otto Semmler.

von Klaus Böttcher

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Von Redakteur Florian Lerchbacher

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr