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Charmante Kirche im zauberhaften Wolferode

Mit meinen Augen Charmante Kirche im zauberhaften Wolferode

„Ein kleiner Ort mit besonderem Zauber“, so beschreibt Silvia Schauberer ihre Heimat Wolferode.

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Wolferode. Mit etwas mehr als 400 Einwohnern ist der Ortsteil von Stadtallendorf tatsächlich ein eher kleines Dorf. Für den besonderen Zauber sorgen die charmanten, alten Bauwerke. Dazu zählt etwa die Kirche von Wolferode, die zum Teil aus Fachwerk besteht. Errichtet wurde sie im Jahr 1909. Über dem nördlichen Eingang ragt ein kleiner, achteckiger Turm über das Dach hinaus. Gebaut wurde die Kirche mit einem rechteckigen Grundriss im Heimatschutzstil. Dieser sollte an barocke Kirchengebäude aus dem 18. Jahrhundert erinnern.

Auch um die Kirche herum gruppieren sich wunderschöne historische Fachwerkhäuser. Daher steht der gesamte alte Ortskern des Stadtallendorfer Ortsteils heute unter Denkmalschutz.

Wolferode ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Haina erstmals urkundlich erwähnt worden: 1260 hieß der Ort noch „Wolvolderode“. Später gehörte der Ort zur Grafschaft Ziegenhain. 1747 wurden übrigens 40 Haushalte gezählt, also vermutlich rund 200 Einwohner.

von Patricia Grähling

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