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Burschenschaft gewinnt die Wertung der Frauen-Teams

Schiesswoche Burschenschaft gewinnt die Wertung der Frauen-Teams

Nach der gelungenen Premiere des vergangenen Jahres nutzten Mardorfs Schützen auch diesmal wieder die elektronische Luftgewehr-Anlage für die "Schießwoche".

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Die Sieger der Mardorfer Schießwoche.Privatfoto

Mardorf. Die Resonanz stieg sogar noch: 51 Teams mit 196 Mitgliedern nahmen teil. Am Ende stand ein Dämmerschoppen, der für die Siegerehrung genutzt wurde.

Die Männerwertung gewann Heinrich Weber. Bei jeweils 97 Ringen setzte er sich mit 3,5 Zehnteln gegen seinen Mannschaftskameraden vom Sonntagsläufer-Team Mario Preis durch. Auf Platz drei landete Peter Schick (Verwandtschaftsmannschaft, 96 Ringe). Bei den Frauen war Katharina Hof (Frauengymnastik) mit 94 Ringen die Zielsicherste. Platz zwei sicherte sich Franziska Hetzer (Burschenschaft, 93 Ringe/97,7 Zehntel) vor Melanie Schick (Verwandtschaftsmannschaft, 93 Ringe/97,3 Zehntel).

In der Jugend-Einzelwertung machten drei Messdiener ein sehr enges Rennen unter sich aus: Gregor Kraus verwies mit nur wenigen Hundertsteln Patrick Kempf und Leni Züchner auf die Plätze. Die Mannschaftswertung der Männer entschieden deutlich die „Sonntagsläufer“ mit 287 Ringen (Heinrich Weber 97, Mario Preis 97, Dieter Schick 93) für sich. Sie gewannen vor den Holzwürmern (273 Ringe: Jürgen Schnare 93, Marco Schrader 92, Martin Schick 88) und den Holzmachern (272: Stefan Schick 93, Markus Preis 90, Katrin Rhiel 89). Bei den Frauenteams setzte sich die Burschenschaft (267 Ringe: Franziska Hetzer 93, Janina Weber 90, Martina Schrader 84) vor der Verwandtschaftsmannschaft (264: Katharina Schick 91, Elisabeth Schick 90, Carina Ivo 83) und dem Blasorchester (263: Edeltraud Kraft 91, Inka Ebinger 87, Carmen Fütterer 85) durch. Bei der Jugend gewann die Messdiener-Gruppe 1 (259 Ringe: Jonna Schick 87, Leni Züchner 87, Fiona Kempf 85) vor der Messdiener-Gruppe 3 (257: Patrick Kempf 87, Matthias Schick 87, Johannes Schick 83) und den „Superschützen“ (254: Maximilian Brozart 87, Paula Marczinek 86, Leon Knauf 82).

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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