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Beiratsvorsitzender erhält meiste Stimmen

Seniorenbeirat Beiratsvorsitzender erhält meiste Stimmen

Norbert Graf, der in den vergangenen fünf Jahren bereits dem Seniorenbeirat Kirchhains vorstand, erhielt auch bei der jüngsten Wahl wieder die meisten Stimmen.

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Norbert Graf.

Quelle: Archivfoto

Kirchhain. Von 2209 Wahlberechtigten gaben 664 ihre Stimmen ab. Die Zahl der ungültigen Stimmzettel lag bei 21, die Wahlbeteiligung bei 30,1 Prozent - was noch einmal 0,6 Prozent weniger gegenüber dem Jahr 2010 sind.

Auf die „Pro Senioren CDU“ entfielen 1965 Stimmen (36,9 Prozent), auf die Awo Kirchhain 1036 Stimmen (19,4 Prozent), auf die „SPD-AG 60 Plus“ 926 Stimmen (17,4 Prozent), auf den „DRK Ortsverein“ 785 Stimmen (14,7 Prozent) und auf die Evangelische Kirchengemeinde 618 Stimmen (11,6 Prozent). „Seniorenrat/Soziales Netzwerk“ stand im Vergleich zu 2010 nicht mehr zur Wahl.

Damit entfallen von den neun Sitzen des Seniorenrats drei auf die CDU, je zwei auf Awo und SPD sowie je einer auf Kirchengemeinde und DRK.

Nach Graf (CDU, 790) erhielten Manfred Seitz (Evangelische Kirchengemeinde, 618), Konstanze Neurath (SPD, 497), Herbert Landmesser (Awo, 485), Dr. Ute Gotthardt (CDU, 468) sowie Dagmar Schmidt (CDU, 452) und Elfriede Sartorius (DRK, ebenfalls 452) die meisten Stimmen.

Auch in Stadtteilen wählten die Senioren ihre Vertreter

Laut Mitteilung von Kerstin Ebert von der Stadtverwaltung gab es zudem „Seniorenwahlen“ in verschiedenen Stadtteilen. In einigen stand nur ein Kandidat zur Wahl: In Anzefahr stimmten 87 Prozent (Wahlbeteiligung 35,7 Prozent) mit Ja für Herrmann Kißling, in Emsdorf 97,3 Prozent (Wahlbeteiligung 39,7 Prozent) mit Ja für Hiltrud Pfeiffer, in Langenstein 99 Prozent (Wahlbeteiligung 38,5 Prozent) für Karl Heinrich Schomann, in Schönbach 92,1 Prozent (Wahlbeteiligung 41,8 Prozent) für Ursula Werkmüller und in Stausebach 100 Prozent (Wahlbeteiligung 50,5 Prozent) für Bärbel Leis. Die Spitzenwerte gab es in Himmelsberg: Dort entfielen 100 Prozent der Stimmen auf Alfons Bromm - und das bei einer Wahlbeteiligung von 62,9 Prozent.

In Großseelheim hatten die Senioren die Wahl zwischen zwei Gruppen: Die SPD erhielt 60,5 Prozent der Stimmen, die CDU 39,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag lediglich bei 22,4 Prozent. Die jeweiligen Sitze bekleiden Maria Vöhl (SPD) und Margaretha Müller (CDU).

von Florian Lerchbacher

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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