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Beim „Goldfinger“-Song beginnt der Platzregen

Konzert Beim „Goldfinger“-Song beginnt der Platzregen

Rund 1.100 Zuhörer kamen zum Konzert der Big Band der Bundeswehr. Selbst als der Platzregen einsetzte, harrten viele von ihnen aus – bis die Band das Konzert abbrechen musste.

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Die Zuschauer verfolgen den Auftritt von Bandleader Christoph Lieder und seinen Musikern. Da hatte der Platzregen noch nicht eingesetzt. (Foto: Uwe Brock)

von Michael Rinde

Stadtallendorf. Ein heftiger Regenschauer verkürzte am Dienstagabend das Konzerterlebnis neben der Stadthalle deutlich (die OP berichtete). Gegen 21.10 Uhr setzte der Platzregen ein, der den Bandleader Christoph Lieder 20 Minuten später zur Aufgabe zwang. Zwar endete der Regen wenige Augenblicke später, doch da war die Entscheidung schon gefallen.

„Das so etwas passiert, ist wirklich sehr selten. Doch wir müssen auch auf unser Material achten“, bedauerte Thomas Ernst, Manager der Big Band der Bundeswehr. Eine knappe Stunde Big-Band-Sound bekamen die rund 1.100 Besucher dann aber doch zu hören. Mit einer Swing-Komposition startete das europaweit bekannte Showorchester in den Abend. Mancher Zuhörer dachte gleich an kleine Elefantenbabies, die durch den afrikanischen Dschungel traben, als „Baby Elephant walks“ erklang.

Seit dem Filmklassiker „Hatari“ ist Henri Mancinis Lied populär. Gleiches gilt für Shirley Basseys „Goldfinger“. Sängerin Bwalya kam mit ihrer Stimme dem Originalsong sehr, sehr nahe. Leider musste es am Dienstagabend bei zwei Kurzauftritten der Sambierin bleiben.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Freitagsausgabe der OP.

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