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Beachparty ersetzt Spiel ohne Grenzen

Kirmes Beachparty ersetzt Spiel ohne Grenzen

Nach dem Gottesdienst, dem Freibier der Firmen und der Nationalhymne im Festzelt folgte am Kirmessonntag die Beachparty im Freien.

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Jonas Mattheis von den Trinksportfreunden versucht sich auf der Slackline. Foto: Klaus Böttcher

Mengsberg. Die Mengsberger Burschenschaft richtet traditionell die Kirmes aus. Sie erhält dabei Unterstützung von den Trinksportfreunden (TSF) - Trinksportfreunde ist der selbstgegebene Name der Altburschen. Bisher waren sie beim sonntäglichen Spiel ohne Grenzen aktiv, einem Programmpunkt, der für Aktive und Zuschauer gleichermaßen eine große Gaudi war. Doch die Dorfvereine wollten jetzt keine Mannschaften mehr stellen, berichtet Burschenvater Dominik von Holten und ergänzt: „Die Nachfrage aus dem Dorf war nicht mehr da. Jetzt nennen wir es Beachparty.“

Und so boten die Mengsberger bei der Beachparty einige Aktivitäten mit Unterhaltungswert an. So konnten die Kirmesbesucher sich auf der Slackline versuchen - einem breiten Band, das zwischen zwei festen Punkten gespannt wird. Dann heißt es balancieren. Problem dabei ist, dass die Slackline nachgibt und wippt. In Mengsberg führte sie zudem über ein mit Wasser gefülltes Planschbecken.

Wer das nicht ausprobieren wollte, versuchte sich im Nagelklopfen oder vergnügte sich an der Cocktailbar. Für die Kinder war eine Hüpfburg die Attraktion schlechthin. Zwischendrin genossen sie eine Abkühlung in den kleinen aufgestellten Planschbecken.

Burschenvater von Holten hofft, dass ein Spiel ohne Grenzen nicht ganz aus dem Kirmesprogramm gestrichen werden muss, sondern „irgendwann“ wieder stattfinden kann.

von Klaus Böttcher

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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