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Bauarbeiter stürzt beim Gerüstabbau

Arbeitsunfall Bauarbeiter stürzt beim Gerüstabbau

Ein Rettungshubschrauber brachte am Donnerstagmorgen einen schwer verletzten Bauarbeiter in ein Krankenhaus. Sanitäter hatten vorsorglich den Transport veranlasst, weil sie eine Rückenverletzung vermuten mussten.

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Ein Rettungshubschrauber landete gestern vor dem Werksgelände, um einen Verletzten aufzunehmen. Privatfoto

Stadtallendorf. von Michael Rinde

Stadtallendorf. Ein OP-Leser bemerkte am Donnerstagmorgen den Einsatz des Rettungshubschraubers am Werksgelände der Eisengießerei Fritz Winter. Der Hubschrauber brachte vorsorglich einen 44-jährigen Bauarbeiter ins Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei und der Werksleitung hatte der Mann ein Kleingerüst abgebaut. Gegen 8.15 Uhr stürzte er aus einer Höhe von etwa 1,80 Metern auf den Betonboden. „Nach erster Einschätzung hat der Mann offenbar einen Fehler beim Abbau gemacht“, sagte Jürgen Gemmerich, Leiter Sicherheit und Umwelt, im Gespräch mit der OP. Nach ersten Erkenntnissen geriet das fahrbare Gerüst beim Lösen einer Schraube von einer Querstrebe aus dem Gleichgewicht und sackte nach vorne. Dies teilte Polizeisprecher Jürgen Schlick mit.

Sanitäter der Eisengießerei kümmerten sich sofort um den 44-Jährigen. Da sie bei dem Mann eine Rückenverletzung vermuteten, sei vorsichtshalber der Rettungshubschrauber alarmiert worden, erläuterte Gemmerich. Der Mann, der bei einem Bauunternehmen aus dem Lahn-Dill-Kreis beschäftigt ist, hat einen Hand- und Rippenbruch erlitten, außerdem eine Platzwunde am Kopf, teilte Gemmerich mit.

von Michael Rinde

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