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Auch einige Neubürger packen mit an

Aktionstag Auch einige Neubürger packen mit an

Ortsvorsteher Karl Stehl freute sich über die gute Resonanz auf den vom Verkehrs- und Verschönerungsverein organisierten Aktionstag in Speckswinkel.

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Gemeinsam arbeiteten Norbert Manigel (von links), Uwe Gies, Heinrich Schnell (im Bagger), Peter Zimmermann und Dieter Weber am neuen Fußweg an der „Kaiser-Wilhelm-Eiche“.

Quelle: Alfons Wieber

Speckswinkel. „Besonders schön ist, dass diesmal auch einige Neubürger mit dabei sind. Das hatten wir bisher noch nicht“, betonte Karl Stehl während des Aktionstages, der auf Grund eines Todesfalles und einer am Nachmittag stattfindenden Beerdigung und Trauerfeier diesmal nur vormittags stattfand. Allerdings hatte Uwe Gies mit dem Freischneiden und der Pflege der Aussichtsbänke rund um Speckswinkel bereits gut vorgearbeitet.

Bei der Einteilung der freiwilligen Helfer, die der ehemalige Kompaniefeldwebel militärisch mit einem Uhrenvergleich beendete, hatte Stehl die Zaunreparatur rund um die Kirche, die vorbereitenden Arbeiten zur Restaurierung der Hinweistafeln am Ortseingang und die Pflegearbeiten an den Ruhebänken im und rund um den Ort als vordringliche Ziele des Aktionstags genannt.

Eine besondere Bedeutung gab der Ortsvorsteher dem Bau eines neuen kurzen Fußwegstücks an der „Kaiser-Wilhelm-Eiche“ am Ortsausgang Richtung Hatzbach. Dort war es in der Vergangenheit häufig zu gefährlichen Situationen gekommen, weil Fußgänger auf die Kreisstraße treten mussten, um an der Eiche vorbeigehen zu können.

Heinrich Schnell, Peter Zimmermann, Dieter Weber, Uwe Gies und Norbert Manigel nahmen sich dieses Problems an und setzten zuerst rund zehn Meter Bordsteine, um anschließend die Fläche gut begehbar zu begradigen.

Ein kleiner Bagger, der ebenso wie ein Fuhrwerk vom städtischen Bauhof aus Neustadt zur Verfügung gestellt worden war, leistete dabei wertvolle Unterstützung.

Die Versorgung hatten Ingrid Stehl und Christa Losekam, die Vorsitzende des Trachten- und Volkstanzgruppe, übernommen. Beide kümmerten sich darüber hinaus auch noch um eine gründliche Reinigung der gemeindeeigenen Grillanlage. Auf den sonst üblicherweise nach dem Aktionstag stattfindenden Grillabend verzichteten die Teilnehmer diesmal auf Grund des Trauerfalles.

von Alfons Wieber

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