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Auch die "Ersatzband" kommt gut an

Konzert Auch die "Ersatzband" kommt gut an

Die Mitglieder des Fördervereins Bürgerpark, die alljährlich die beliebten Sommerkonzerte am Wallgrabenpavillon ausrichten, freuten sich über einen gelungenen Abschluss der Reihe.

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Zahlreiche Linedancerinnen bewegten sich zur Musik der Country-Band „Bird Mountain“.

Quelle: Klaus Böttcher

Neustadt. Neustadt. Schon fast traditionell verpflichten die Organisatoren zum Abschluss ihrer Konzertreihe eine Country-Band woraufhin die Linedancer in großen Gruppen in den Bürgerpark strömen. Die Stammband „Western Unlimited Reloaded“musste dieses Mal krankheitsbedingt absagen, doch Karl-Joseph Lemmer, der sich etatmäßig um die Bands kümmert, fand guten Ersatz: Erstmals gestaltete die recht junge Country-Band „Bird Mountain“ aus der Schwalm das letzte Konzert des Jahres.

Diese sechs-köpfige Band ist im Nachbarkreis Schwalm-Eder inzwischen eine feste Größe und in der Szene bei zahlreichen Line-Dance Formationen sehr beliebt. „Sie sind bestimmt nicht zum letzten Mal bei uns“, meint Lemmer.

Die Musiker von „Bird Moutain“ spielen und singen ihr Programm immer komplett live - was besonders bei Linedancern sehr gut ankommt. So bewunderten die Zuschauer auch am vergangenen Sonntag wieder einige Linedance-Formationen, die vor dem Wallgrabenpavillon ihr Können zeigten.

Staunen über riesiges Stangengerüst

Ansonsten hatten auch die Besucher, die nur zum Zuhören ­gekommen waren, sehr viel Spaß an dieser unbeschwerten, lockeren Musik. Zu Gehör kamen unter anderem Titel von Hank Williams, Garth Brooks, Shania Twain, Johnny Cash und Alan Jackson.

Die Mitglieder des Fördervereins boten wie immer Kaffee und Kuchen sowie kühle Getränke und - seit diesem Jahr so üblich - auch Wein an. Erstmalig war auch ein Grillwagen in den Bürgerpark gekommen. Zudem staunten die Besucher über ein riesiges Stangengerüst.

„Das wird die dauerhafte Überdachung, die im Herbst noch fertig wird“, erklärte Alexander Milewski, der Vorsitzende des Vereins - der noch am Samstag angesichts des Wetters mit sich gehadert hatte, ob das Konzert wirklich stattfinden kann. Mehrfach hatten die Mitglieder in diesem Jahr Pech gehabt - diesmal spielte das Wetter jedoch mit. Es war sonnig und weder zu warm, noch zu kalt.

von Klaus Böttcher

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