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Armin Naumann bleibt Ortsvorsteher

Nur eine Veränderung in Wolferode Armin Naumann bleibt Ortsvorsteher

Der nördlichste Stadtallendorfer Stadtteil Wolferode hat bei der konstituierenden Sitzung des neuen Ortsbeirates erneut Armin Naumann zum Ortsvorsteher gewählt

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Bürgermeiser Christian Somogyi (links) und der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Salzer (rechts) mit den Ortsbeiratsmitgliedern (von links) Silke Jasky-Gamb, Armin Naumann, Birgit Amrhein, Manfred Dönges und Udo Siegel.

Quelle: Klaus Böttcher

Wolferode. Die Arbeit des Ortsbeirates bleibt bis auf eine Änderung in bewährten Händen. Lediglich für den ausgeschiedenen Herbert Schildwächter kam Udo Siegel neu in das Gremium.

Bei je eigener Enthaltung wurden Armin Naumann zum Ortsvorsteher gewählt und Birgit Amrhein zu seiner Stellvertrete­rin. Ebenso einstimmig verlief die Wahl von Silke Jasky-Gamb zur Schriftführerin und Manfred Dönges zu ihrem Stellvertreter.

Naumann würdigte den ausgeschiedenen Herbert Schildwächter für sein 23-jähriges Engagement im Ortsbeirat und begrüßte Udo Siegel als neues Mitglied. Naumann freute sich, dass wieder 40 Prozent Frauen dem Ortsbeirat angehören.

In die Zukunft blickend, sagte der Ortsvorsteher des flächenmäßig größten, aber von der Einwohnerzahl kleinsten Stadtteils: „Wir wollen weiterhin mit dem Magistrat, der Stadtverordnetenversammlung und der Verwaltung vertrauensvoll zusammenarbeiten.“

Stadtallendorfs Bürgermeister Christian Somogyi zeigte sich froh, dass sich auch in Wolferode wieder ein Ortsbeirat gefunden hat, in dem sich Menschen ehrenamtlich für die Allgemeinheit engagierten. Für einen Stadtteil sei neben der Verwaltung und der Stadtverordnetenversammlung der Ortsbeirat wichtig, denn die Mitglieder würden sich im Ort am besten auskennen. „Wolferode ist der landschaftlich schönste Stadtteil“, sagte der Bürgermeister und lobte die Verlässlichkeit des Ortsbeirates. Als ein Sachthema sprach Somogyi den Schulstandort Hatzbach an: „Da müssen wir für die drei Stadtteile eine vernünftige Lösung finden.“

von Klaus Böttcher

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