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Am Ende wird‘s gemütlich

Grenzgang Am Ende wird‘s gemütlich

Der Verein "750 Jahre Erksdorf" lud dazu ein, die Grenzen zu Stadtallendorf, Emsdorf und Hatzbach zu erwandern. Rund 100 Bürger kamen mit auf den Grenzgang.

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Bevor es losging, gab es noch schnell vor dem Besenwagen ein Foto mit dem Bürgermeister.

Quelle: Maik Drossel

Erksdorf. 100 Teilnehmer aus Erksdorf und den angrenzenden Gemeinden wanderten entlang der Grenzen von Erksdorf. Seit dem Jahr 2002 und der 750-Jahr-Feier ist die Veranstaltung dort quasi eine Tradition. Ziel ist es, den Bewohnern die Grenzen des Dorfes zu zeigen und den Kontakt zu den Nachbardörfern zu halten. Symbolisch werden bei den Grenzsteinen Bürgermeister und Ortsvorsteher Udo Krebs über die Steine gehoben.

Während alle fünf Jahre eine Strecke von 10 Kilometern abgelaufen wird, verdoppelt sich die Strecke alle 10 Jahre auf 20 Kilometer - jedoch werden dafür dann zwei Tage in Anspruch genommen. Dieses Jahr beschränkten sich die Erksdorfer auf eine fünf Kilometer lange Strecke. Für die Teilnehmer, die auf der Strecke schwächelten, gab es den sogenannten „Besenwagen“: Einen Planwagen, der von einem Traktor gezogen wurde und müden Wanderern Platz bot. Ziel des Grenzgangs war die Grillhütte, wo die Feierlichkeiten gemütlich ausklangen.

von Maik Drossel

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