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AWO ermöglicht eine Ferienfreizeit

Spende AWO ermöglicht eine Ferienfreizeit

Die Kirchhainer Ortsgruppe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) spendete 4.000 Euro an die Heilpädagogische Gemeinschaft, damit die Kinder eine Ferienfreizeit haben.

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Hans-Heinrich Thielemann übergab den Spendenscheck der AWO an Liese Jung.

Quelle: Klaus Böttcher

Kirchhain. In der Heilpädagogischen Gemeinschaft leben 36 Kinder und Jugendliche mit geistigen, körperlichen und mehrfachen Behinderungen, Lern- und Entwicklungsstörungen und seelischen Beeinträchtigungen sowie mit neurologischen Schädigungen und Folgeschäden nach Schädel-Hirn-Traumata. 24 Plätze bietet die Einrichtung für Eingliederungshilfe und 12 Plätze für stationäre Pflege.

Der Kirchhainer AWO war es möglich, aus Überschüssen von dem Projekt „Essen auf Rädern“ und den Einnahmen der Kleiderstube einen Betrag von 4.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die AWO unterstützt seit vielen Jahren soziale Einrichtungen. Im Vorjahr profitierten Kirchhainer Kindergärten von den AWO-Überschüssen. Mia Weitardt, die in der Heilpädagogischen Gemeinschaft beschäftigt ist und Enkelin des Vorstandsmitgliedes Lilli Bendel ist, knüpfte die Kontakte. „Wir freuen uns, dass wir auch hier einen positiven Impuls setzen können und Kindern mit mehrfacher Behinderung etwas Positives geben können“, sagte der AWO-Vorsitzende Hans-Heinrich Thielemann und ergänzte: „Unsere Leute arbeiten ehrenamtlich, und die Hilfe erfüllt sie ein wenig mit Stolz.“

Die pädagogische Leiterin der heilpädagogischen Gemeinschaft, Liese Jung, freute sich über das Engagement der AWO. „Es ist gut, dass wir wahrgenommen werden.“ Die Spende werde für eine Ferienfreizeit verwendet, da die Mittel von der Aktion Mensch in diesem Jahr reduziert worden seien, erklärte Jung.

von Klaus Böttcher

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