Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
39 Jahre Einsatz für Kommunalpolitik

Ehrungen für Mandatsträger 39 Jahre Einsatz für Kommunalpolitik

Ungewöhnlicher Ort, ungewöhnlicher Anblick: Statt im kleinen Saal der Mehrzweckhalle Bracht tagten die Stadtverordneten in der Halle. Und die war auch noch ein­gedeckt.

Voriger Artikel
Ein Blick auf die Segler
Nächster Artikel
Zitronen statt Knöllchen

Stadtverordnetenvorsteher Norbert Ruhl (links) und Bürgermeister Michael Emmerich (rechts) verabschiedeten die Mandatsträger (von links) Claudia Vaupel, Gisela Linne, Johannes Diebel, Gerhard Friedrich, Armin Fourier, Herbert Busch und Frank Riedig. Zu Ehrenortsvorstehern wurden (kleines Foto von links) Johannes Diebel und Hans-Jochim Jünger ernannt, Alfred Hahn zum Ehrenstadtverordneten. Fotos: Matthias Mayer

Bracht. Magistrat und Stadtverordnetenversammlung schufen einen würdigen Rahmen, um Menschen, die sich um das Gemeinwohl in Rauschenberg verdient gemacht haben, zu würdigen, zu ehren und zu verabschieden, wie diese Zeitung bereits berichtete.

Nach den Kommunalwahlen vom 6. März gingen 16 Bürger, die sich in der Stadtverordnetenversammlung, im Magistrat oder in den Ortsbeiräten engagiert haben, in den vorläufigen kommunalpolitischen Ruhestand. Von diesen waren sieben in die Mehrzweckhalle gekommen.

Claudia Vaupel aus der Kernstadt gehörte in den vergangenen drei Jahren der Stadtverordnetenversammlung an. Fünf Jahre lang engagierte sich Gisela Linne für den Ortsbeirat Ernsthausen. Die Interessen der Kernstädter vertrat ­Armin Fourier sieben Jahre lang.

Gerhard Friedrich aus der Kernstadt war acht Jahre lang Stadtverordneter und gehörte in den vergangenen zehn Jahren als Stadtrat dem Magistrat an. Michael Emmerich bezeichnete den Festausschussvorsitzenden als „einen der Architekten des großartigen Rauschenberger Stadtjubiläums.“ Frank Riedig war 15 Jahre lang Orts­beiratsmitglied und gehörte in den vergangenen fünf Jahren dem Stadtparlament an. Michael Emmerich würdigte besonders Frank Riedigs Leistungen als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Soziales.

Johannes Diebel engagierte sich über lange Zeit als Ortsvorsteher und Ortsbeiratsmitglied in Ernsthausen. In Herbert Busch verlässt ein weiterer Altgedienter vorerst die kommunalpolitische Bühne. Der Schwabendorfer war zehn Jahre lang Stadtverordneter und 19 Jahre lang Ortsbeiratsmitglied in seinem Heimatdorf.

Aber auch der Kreis der Abwesenden verdient Erwähnung. Die Josbacherin Ute Badenhausen-Klös war Stadtverordnete und in den vergangenen fünf Jahren Erste Stadträtin und damit auch stellvertretende Bürgermeisterin. Als Stadtverordnete engagierten sich Stefan Schleiter und Kurt Römer (beide aus der Kernstadt) und der Ernsthäuser Ernst Nau. Till Trexler wirkte zuletzt als Ortsvorsteher von Josbach.

In den Ortsbeiräten arbeiteten Wilhelm Thiessen (Albshausen), Volkhard Kuche (Josbach), Thomas Müller (Schwabendorf) und Bettina Melcher-Seibert (Rauschenberg).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ostkreis

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr