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Knöllchen nach Marktbesuch in Amönau

Innerörtlich geparkt Knöllchen nach Marktbesuch in Amönau

So manch einer, der den Rapunzelmarkt in Amönau besucht hatte, zahlte später noch ein bisschen was in die Stadtkasse der Stadt Wetter ein.

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Der Rapunzelmarkt in Amönau zieht spielend mehrere tausend Besucher an. Zur Entlastung der Anwohner sollen Auswärtige nicht direkt im Ort parken.

Quelle: Götz Schaub

Amönau. Wahrlich, bei der Organisation des Rapunzelmarktes in Amönau am 27. ­August blieb logistisch nichts dem ­Zufall überlassen. Zahlreiche ehrenamtlich tätige Einweiser, zumeist Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, leiteten die mit dem Auto kommenden Besucher auf Parkplatz-Wiesen rund um den Ort.

Und die hatten bei der neunten Auflage des Marktes ziemlich viel zu tun. Wer dennoch in den Ort fuhr, um in einer Seiten­straße zu parken, ging ein ­hohes Risiko für seinen Geldbeutel ein.

Denn: „Es ist Teil der Planung, die innerörtlichen Straßen von parkenden Autos frei zu halten, zur Entlastung der Anwohner, aber auch, um die Rettungswege im Fall der Fälle frei zu wissen“, sagt Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka. Deshalb wurden nicht nur Schilder aufgestellt, die auf ein absolutes Halteverbot hinwiesen, es wurden auch alle, die in diesen Straßen parkten, vom Ordnungsamt aufgeschrieben.

„Das ist nicht neu, das war auch schon unsere Devise im letzten Jahr“, informiert Spanka. Dass das Ordnungsamt im Einsatz war, sei kein Zufall gewesen. „Es ist leider so, dass Schilder an solchen Tagen ignoriert werden und wenn dann einer da parkt, folgen die nächsten. Deshalb haben wir aufgeschrieben. Für Extremfälle hatten wir bei den Planungen auch ein Abschleppen als Lösung vereinbart“, so der Bürgermeister.

von Götz Schaub

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