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Wer hat Fragen an den Bürgermeister-(Kandidaten)?

Bürgermeisterwahl in Cölbe Wer hat Fragen an den Bürgermeister-(Kandidaten)?

Am 2. Dezember steht die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Cölbe an. Bürger können jetzt über ihre Tageszeitung ihre Fragen an den einzigen Kandidaten stellen.

Cölbe. Sicher, Volker Carle (parteilos, 49 Jahre) hat bald zwölf Jahre als Bürgermeister in Cölbe hinter sich. Als Alleinkandidat für die Bürgermeisterdirektwahl am 2. Dezember dürfte er wenig zu befürchten haben. Nichtsdestoweniger nimmt er nach wie vor die Belange der Bürger seiner Gemeinde ernst und stellt sich vor der Wahl auch gern deren Fragen.

Interessante Fragen verdienen natürlich auch eine hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Deshalb wenden wir uns heute an Sie liebe Leserinnen und Leser mit der Bitte, uns Ihre Fragen mitzuteilen, damit wir diese im Interesse aller Bürger vor der Wahl Volker Carle zur öffentlichen Beantwortung vorlegen können.

Wer also Fragen zu bestimmten Projekten und Vorhaben in seinem Ortsteil hat oder zu Projekten, die die gesamte Gemeinde betreffen, oder einfach mal Carles Ansicht zu regionalen Themen wissen will, kann uns seine Fragen entweder per Telefon oder per E-Mail mitteilen. Dazu ist es nur wichtig, dass Sie uns Ihren Namen und Ihren Wohnort mitteilen, und falls sie ein politisches Amt inne haben, welches und für welche Partei.

n Fragen per E-Mail richten Sie bitte an folgende Adresse: nordsued@op-marburg.de

n Wenn sie lieber anrufen wollen, dann nutzen Sie ab sofort die Nummer 06421/409342 zwischen 11 und 18 Uhr (nicht samstags und sonntags).

PS: Es gibt bereits schon 141 Wähler, die ihr Wahlrecht wahrgenommen haben, sagt Wahlleiter Stefan Gimbel auf OP-Anfrage. Damit ist schon fast die Gesamtzahl an Briefwählern von vor sechs Jahren erreicht. Damals waren es insgesamt 158. Ob das auf eine verbesserte Wahlbeteiligung hinweist? Gimbel hofft darauf, gibt aber auch zu bedenken: „Das kann natürlich auch damit zusammenhängen, dass Wähler für die Briefwahl keinen Grund mehr angeben müssen und diesen Weg einfach bequemer finden als an die Wahlurne zu gehen.“

von Götz Schaub

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