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Vergessen ist wie nochmal sterben lassen

Wetter Vergessen ist wie nochmal sterben lassen

Vier Tage in der Gedenkstätte in Auschwitz-Birkenau, drei Tage in Krakau auf den Spuren der Juden und ihrem Helfer Oskar Schindler: 16 Schüler aus Wetter stellten sich in Polen der düsteren Seite der deutschen Geschichte.

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Die Wetteraner Schüler stehen vor dem berühmten Eingangstor mit dem Spruch “Arbeit macht frei“ im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau.

Quelle: Privatfotos

Wetter. Zum zweiten Mal bot die Wollenbergschule die Fahrt nach Polen an, erstmals kamen die Teilnehmer aus allen sechs Klassen der Jahrgangsstufe, also auch aus den verschiedenen Schulformen.

Innerhalb dieser kurzen Zeit seien sie zu einer richtig guten Gruppe zusammengewachsen und durch eigene Recherchen zu “Experten“ in Sachen Nationalsozialismus und Judenverfolgung geworden, lobte Lehrer Ludwig Luttropp. Er betreute die 16 Schülerinnen und Schüler mit seiner Kollegin Elisabeth Kühnert auf der einwöchigen Fahrt.

Vier Tage verbrachte die Gruppe in der Gedenkstätte Auschwitz und bewegte sich anschließend in Krakau auf den Spuren Oskar Schindlers unter anderem im jüdischen Viertel.

von Michael Agricola

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