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Starkes „Ständchen“ und tolle Stände

Maimarkt in Wetter Starkes „Ständchen“ und tolle Stände

Wow - der Maimarkt in Wetter lohnte sich am Sonntag. Wer früh dran war, also gleich um 11 Uhr, erlebte einen ­stimmungsvollen Auftakt mit dem Muttertags­konzert der Stadtkapelle.

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Impression von der "Abteilung" Flohmarkt des Maimarkts.

Quelle: Götz Schaub

Wetter. Zwölf Lieder zum Muttertag. Das war das Geschenk der Stadtkapelle Wetter an die Besucher des Maimarktes. Ein wirklich hörenswertes Konzert mit sehr unterschiedlichen Liedern. Zwischen 250 und 300 Zuhörer kamen zum Start des Marktes am Römerplatz zusammen, um das „Ständchen“ zu genießen. Herausragend dabei war die Präsentation des Liedes Hindenburg von Michael Geisler, das an das Zeppelin-Unglück von 1937 im US-amerikanischen Lakehurst erinnert.

Dirigent Mario Eberling, seit 2011 Taktgeber der Stadtkapelle warb für weitere Konzerte der Kapelle im 55. Jahr ihres Bestehens. Das nächste steht bereits am kommenden Samstag ab 18 Uhr bei freiem Eintritt in der Stiftskirche an.

Nach dem Hörgenuss war es ein Leichtes, mit guter Laune über den Markt zu schlendern und die verschiedenen „Abteilungen“ wie Auto-Ausstellung, Flohmarkt und Fun-Park zu besuchen. Auch die Geschäfte in der Innenstadt hatten geöffnet.

In diesem Jahr hatte sich der Gewerbeverein verschiedene Neuerungen einfallen lassen. Unter anderem waren einige Direktvermarkter unter den Ständen zu finden, die auf ein sehr interessiertes Publikum stießen. Mit dem guten Gefühl, Qualität aus der Region zu unterstützen und zu genießen, durfte es auch gerne mal ein bisschen mehr kosten als im Supermarkt. Mit dabei waren unter anderem die Ölmühle Haubern, das Hofgut Friedelhausen und die Brotbäckerei Holzofenbrot aus der Blaumühle. Auch Vereine präsentierten sich. Unter anderem der Förderverein der Burgwaldschule, der von ehemaligen Schülern beim Verkauf unterstützt wurde und die Jugendabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Wetter-Mitte, die motiviert um interessierte Kinder und Jugendliche warb. Die Einsatzabteilung der Wehr hatte als Attraktion ihren Drehleiterwagen in Stellung gebracht.

Ein Zweiter Wagen, der auffiel, war ein Kranwagen der Wetteraner Firma Archinal. Der hatte aber dieses Mal keine schweren Lasten zu tragen, sondern fungierte als Absicherung beim Kistenstapeln für die Kinder. Der Ortsbeirat Wetter stellte seine Themen vor und kam mit vielen Bürgern ins Gespräch. Auch Gäste waren vertreten, etwa aus dem benachbarten Todenhausen. An deren Stand gab es leckere Quiche Lorraine.

von Götz Schaub

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