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Spielbetrieb ruht, aber der Verein lebt

FSV "Frisch Auf" Reddehausen Spielbetrieb ruht, aber der Verein lebt

In Reddehausen gibt es zwar keine Mannschaften mehr, der FSV bleibt trotzdem aktiv und trägt mit Osterfeuer und Oktoberfest zum Dorfleben bei. Harald Siegert, Heinrich Henkel und Heiko Henkel bleiben Vorsitzende.

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Zum Vorstand des FSV Reddehausen gehören Michael Mertens (von links), Joachim Schmidt, Frank Theis, Holger Dammshäuser,
Heiko Henkel, Heinrich Henkel, Hans-Heinrich Pausch, Tobias Prisille und Harald Siegert.

Quelle: Manfred Schubert

Reddehausen. Vorstandswahlen, Berichte und ein Ausblick auf dieses Jahr standen bei der Jahreshauptversammlung des FSV „Frisch auf“ Reddehausen 1908 auf dem Programm. Zwar ruht der Spielbetrieb seit längerem, doch der Verein mit seinen 46 Mitgliedern lebe, betonte der Erste Vorsitzende, Harald Siegert, vor den 17 Teilnehmern im Sportheim.

Mit regelmäßigen Veranstaltungen wie dem Osterfeuer mit vorangehendem Fackelzug durch den Ort sowie dem Ende September stattfindenden Oktoberfest trägt der FSV zum Dorfleben bei. Nachdem der Lindenhof mit einem neuen Pächter wieder den Betrieb aufgenommen hat, denke der FSV-Vorstand darüber nach, eine alte Tradition aufleben zu lassen und wieder ein Spiel Unterdorf gegen Oberdorf zu organisieren, das heißt der Ortsteil links der Theke gegen den rechts von ihr.

Auch wenn zurzeit keine eigenen Mannschaften auf dem Sportplatz aktiv sind, gilt es, diesen in Schuss zu halten. Solange es früh dunkel wird, nutzen die Bürgelner Fußballer diesen fürs Training, da er über eine Flutlichtanlage verfügt.

Voriges Jahr habe es größere Probleme mit dem Rasenmäher gegeben, der kaputt ging. Nach einem halben Jahr stellte die Gemeinde einen anderen zur Verfügung. Zuvor habe man sich aber geärgert, da dem Verein für einmal Rasenmähen in einem Notfall durch den Bauhof 1200 Euro in Rechnung gestellt worden seien, erklärte der Vorstand.

Bei den Wahlen gab es nur zwei Veränderungen: Neuer Beisitzer wurde Frank Theis, der bisherige Beisitzer Michael Mertens übernahm den vakanten Posten des Schriftführers.

von Manfred Schubert

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