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Ralf Funk beginnt dritte Amtszeit

Ortsbeirat Todenhausen Ralf Funk beginnt dritte Amtszeit

Das fünfköpfige Gremium plant als eines der ersten Projekte einen Markt einmal im Monat vor dem Bürgerhaus. Ralf Funk wurde als Ortsvorsteher bestätigt.

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Stadträtin Helga Hübener (von links) gratuliert dem neuen Ortsbeirat: Ortsvorsteher Ralf Funk, Marion Junk, Karlheinz Kahler, Barbara Harbecke und Frank Schmidt.

Quelle: Elvira Rübeling

Todenhausen. Im Jahr 2020 steht Todenhausen Kopf: Dann steht die 300-Jahr-Feier im Ort an. In diesem Jahr findet wieder der über die Grenzen hinaus bekannte und beliebte Hugenotten- und Waldenser-Markt statt, zu dem die Besucher wohl endlich mit der Bahn anreisen können. Auch die Einweihung der Umgehungsstraße B 252 fällt in die neue und damit dritte Amtsperiode von Ortsvorsteher Ralf Funk.

Sein Team ist gewappnet. Hatten sich doch bei der vergangenen Kommunalwahl im März gleich zehn Bürger für den Ortsbeirat in Todenhausen aufstellen lassen. Unter der Leitung von Ortsbeiratsmitglied Barbara Harbecke wurde Ralf Funk in der konstituierenden Sitzung im Bürgerhaus einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt Frank Schmidt. Schriftführerin ist Marion Junk. Des Weiteren gehört Karlheinz Kahler dem fünfköpfigen Gremium an.

Neuer Ortsbeirat geht die ersten Projekte an

Als erstes Projekt planen die neuen Ortsbeiratsmitglieder einmal im Monat einen Markt vor dem Bürgerhaus. Die Projekte Bedarfshaltestelle in Todenhausen, Umbau des Jugendclub, Fenstereinbau in der Leichenhalle, zwei Aktionstage im Jahr für die Dorfverschönerung und die „Spinnstube“ in den Wintermonaten sollen verwirklicht werden.

Als Ortsvorsteher hat Ralf Funk auch automatisch den Vorsitz der Friedhofskommission inne. Er wird darin von den Ortsbeiratsmitgliedern Barbara Harbecke und Frank Schmidt unterstützt.

Galonska begrüßt die Frauenquote im Beirat

Horst Galonska, der 19 Jahre lang im Ortsbeirat tätig war, wurde an diesem Abend offiziell von Funk verabschiedet. Es habe ihm immer Spaß gemacht, aber nun sei die Zeit für die Jüngeren gekommen. Zudem begrüße er die neue Frauenquote im Ortsbeirat und somit die Beendigung der jahrelangen „Männerwirtschaft“, so Galonska.

Seine politische Laufbahn habe er Horst Galonska zu ver­danken, so Ralf Funk bei der Verabschiedung. Denn er habe ihn vor rund zwölf Jahren an die Politik herangeführt und somit seinen bisherigen Werdegang erst möglich gemacht.
Im Anschluss lud Funk die Ortsbeiratsmitglieder, Stadträtin Helga Hübener in Vertretung für Bürgermeister Kai Uwe Spanka und alle erschienenen Bürger zu einem kleinen Umtrunk ein.

von Elvira Rübeling

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