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Ein bisschen Grenzgang-„Feeling“

Grenzsteinwanderung in Wollmar Ein bisschen Grenzgang-„Feeling“

Was macht ein Grenzgangverein, wenn er 40 Jahre alt wird? Richtig, eine Grenzsteinwanderung. Und die auch ganz sicher nicht alleine, sondern mit Freunden.

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Dieses Foto entstand beim Abschluss des Grenzgangs in Wollmar 2013. Bis 2020 ist noch viel Zeit. Zum 40-jährigen Bestehen des Vereins gibt es jetzt eine Grenzsteinwanderung.

Quelle: Thorsten Richter

Wollmar. Wenn die sieben Jahre einfach noch nicht rum sind, aber eigentlich ein guter Grund zum Feiern ansteht, dann kann ein Grenzgangverein auch mal gleich zum Äußersten gehen und eine Grenzsteinwanderung zwischen den Grenzgangfesten organisieren. In Wollmar hat der Grenzgangverein anlässlich seines 40-jährigen Bestehens zu einem solchen am Samstag, 2. September, geladen. Alle Mitwanderer finden sich um 13 Uhr am Grenzganghaus neben dem Bürgerhaus Wollmar ein, um Richtung Laisaer Grenze aufzubrechen.

Am klassischen Frühstücksplatz „Am Gellersch Born“ soll dann ab 15 Uhr gemeinsam gefeiert werden, informiert Klaus-Peter Fett vom Grenzgangverein Wollmar. Für entsprechende Musik sorgen die Weifenbacher Musikanten. Zur Wanderung sind alle Wollmarer, alle Nachbardörfer sowie die Vorstände der befreundeten Grenzgangvereine eingeladen. Besonders eingeladen, so Fett, sind die Gründungsmitglieder des Vereins. „Es wird nichts Offizielles geben, diese Grenzsteinwanderung dient allein der Pflege der Geselligkeit“, so Fett. Sollte es „Bindfäden“ regnen, wird der Feier-Ort kurzfristig auf das Sportplatzgelände von Wollmar verlegt.

von Götz Schaub

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