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Lahntals Kindergärten profitieren von Förderverein

Sarnau Lahntals Kindergärten profitieren von Förderverein

Der „Förderverein der Kindergärten der Gemeinde Lahntal“ geht die kommenden Aufgaben mit fast dem gleichen Team an wie bisher. Bis auf Dörte Gawantka, die ihr Amt als Schriftführerin niederlegte und für die Christine Streller gewählt wurde, bleibt der Vorstand dem Verein für eine kommende Periode erhalten.

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Der Vorstand des Kindergartenfördervereins Lahntal (von links): Birgit Weber, Christine Streller, Uwe Posingies, Jeanette Imhof, Claudia Theofel, Simone Scheffler, Michael Nies.

Quelle: Ellen Vollmar

Sarnau. Bei der Jahreshauptversammlung wurde Michael Nies im Amt des 1. Vorsitzenden bestätigt, ebenso wie die zweiten Vorsitzenden Birgit Weber und Simone Scheffler sowie Kassierer Uwe Posingies. Jeanette Imhof, Sandra Frommhold, Claudia Theofel und Angels Doimo sind zu den Beisitzern und Birgit Kühne-Bialozyt und Birgit Grimmeisen zu den Kassenprüfern gewählt worden.

Michael Nies erinnerte im Jahresrückblick an die Aktionen 2010, wie den Weinprobetag, die Bewirtung am Bewegungstag und den Verkauf der eigens erstellten Kochbücher beim Adventsmarkt. Danach widmeten sich die Mitglieder des Vereins den Aufgaben, die in diesem Jahr in Angriff genommen werden sollen.

Im Gespräch mit den Vereinsmitgliedern stellten die Leiterinnen der Kindergärten aus Sarnau, Goßfelden, Sterzhausen und Caldern den Bedarf für die Kitas der Gemeinde vor – von Musikinstrumenten, Rollern, Helmen und neuen Küchenmöbeln bis hin zu Holzbausteinen. Seit 2007 habe der Kindergarten-Förderverein den Kitas in Lahntal insgesamt etwa 20.000 Euro gespendet – das heißt, jedes Jahr etwa 5.000 Euro. Neben den Spenden sind es insbesondere die bei Veranstaltungen eingenommenen Gelder – zum Beispiel beim Kuchenverkauf – durch welche dieser Betrag zustande kommt.

„Dieser Spendenbetrag konnte nur durch die gute Zusammenarbeit im Verein erreicht werden. Jedoch sind wir im vergangenen Jahr an die Grenzen des ehrenamtlichen Engagements gelangt. Im kommenden Jahr sollten wir spezielle Aktionen fokussieren, um unsere Arbeit bestmöglichst fortzuführen“, erklärte Nies.

von Ellen Vollmar

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