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Läusebügler holen den ersten Sieg

1. Highland Games in Unterrosphe Läusebügler holen den ersten Sieg

Begeisterung bei den Teams wie bei den Zuschauern: mit großem Spaß, aber auch Ehrgeiz lieferten sich fünf Teams einen harten Wettkampf. Sogar ein wenig Blut floss.

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Es kann nur einen Sieger geben: Die Läusebügler setzten sich mit Kraft sowie Ge- und Entschlossenheit bei den Highland Games gegen ihre deutlich jüngeren Gegner durch.

Quelle: Manfred Schubert

Unterrosphe. Die Idee der Burschenschaft hat durchaus das Zeug, zum kultigen Dauerbrenner zu werden. Zwar starteten bei der ersten Auflage der Highland Games am 1. Mai nur fünf Teams, die aber nahmen den Kampf um Ruhm und Ehre richtig ernst und kleinere Blessuren, wie blutige Nasen, in Kauf.

Und auch das Ambiente war stimmig. Unter Böllerschüssen und mit Dudelsackmusik betraten die meist in Schottenröcke gekleideten Athleten die Arena.

Im Baumstammwerfen, Hammerweitwurf, Baumstamm­slalom, dem Parcourslauf mit einem Handrad und im Traktorziehen mühten sie sich, möglichst viele Punkte zu erreichen.

Einer der Höhepunkte war das Strohsackschlagen, bei dem die Kontrahenten sich von einem Baumstamm herunterzuwerfen suchten. Dabei kam es zu mehreren Vater-Sohn-Duellen. Im Finale, dem Tauziehen über den angestauten Bach, setzten sich schließlich die Läusebügler, Altburschen und Familienväter aus Unterrosphe, gegen die beiden Buschenschaftsmannschaften Undercreek Bravehearts II und I durch. Vierter wurde die Burschenschaft Wetter, letzter das T-Team aus Marburg.

von Manfred Schubert

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