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Kleinster Ausschuss regelt den Verkehr

Grenzgangfest Goßfelden Kleinster Ausschuss regelt den Verkehr

Einer der kleinsten Ausschüsse ist der Verkehrsausschuss. Er besteht aus nur fünf Mitgliedern, kümmert sich aber um die hoheitliche Aufgabe der Verkehrsregelung und Straßensperrung während des Grenzgangfestes.

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Die Mitglieder des Verkehrsausschusses vor einem der Großparkplätze im Gewerbegebiet Sandhute in Goßfelden.

Quelle: Heiko Friedrich

Goßfelden. Bereits im Januar trafen sich Vertreter von Hessen mobil, der Polizei, des Landkreises Marburg-Biedenkopf, des Ordnungsamtes und der Feuerwehr der Gemeinde Lahntal sowie des Grenzgangvereins Goßfelden, um zu klären, ob und unter welchen Voraussetzungen innerörtliche Straßensperrungen und die daraus resultierenden temporären Umleitungen und Ampelschaltungen realisiert werden können.

Besonders zu beachten war dabei, dass eine Vollsperrung der Bundesstraße 62 in der Ortsdurchfahrt von Goßfelden zum Grenzgangfest nicht möglich sei, da auf dieser Strecke zu diesem Zeitpunkt eine Umleitung von der Sackpfeife aufliegt. Ergebnis war, dass die Querung der B 62 im Kreuzungsbereich Lindenstraße/Siegener Straße durch den Festzug, polizeilich geregelt werden muss.

Halteverbot am Sonntag und kurze Sperrungen

Auch ein Ausrücken der Feuerwehr aus dem Feuerwehrgerätehaus, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Festplatz befindet, muss während der gesamten Veranstaltung gewährleistet sein. Eine polizeiliche Regelung wird es auch an den beiden Grenzbegangstagen geben. Polizeibeamte werden am Freitag, 24. Juni, in den frühen Morgenstunden an der L 3381, zwischen Marburg-Wehrda und Goßfelden in Höhe der Zufahrt zum Sandbruch, für mehrere kurzzeitige Vollsperrungen sorgen. Das Gleiche gilt auch am Samstag, 25. Juni. Die Polizei sorgt für ein sicheres Überqueren der Grenzgänger im Kreuzungsbereich der B 62 auf Höhe Sarnau/Niederwetter.

Für den historischen Festzug am Sonntag, 26. Juni, zu dem etwa 15.000 Besucher erwartet werden, muss die Ortsdurchfahrt von Goßfelden zwischen 12 und 18 Uhr voll gesperrt werden. Eine Umleitung ab dem Kreisel im Wehrda wird eingerichtet. Festzugbesucher können aber bis zu den Parkplätzen im Sandbruch durchfahren.

Ausgewiesene Parkplätze für Autos und Busse

Die Parkplätze befinden sich aus Richtung Marburg kommend am südlichen Ortsrand von Goßfelden im Sandbruch und auf dem Wirtschaftsweg Richtung Michelbach am Buchholz. Aus Richtung Norden kommend werden in der Nähe
des neuen Festplatzes in der Sandhute, auf dem Gelände des Edeka Marktes Noé und auf dem Firmengelände der Firma Novakowski ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen, die von diesen Firmen zur Verfügung gestellt werden. Die ausgewiesenen Parkflächen im Gewerbegebiet Sandhute stehen auch während des gesamten Grenzgangfestes sowie bei allen Abendveranstaltungen kostenlos zur Verfügung.

Busparkplätze befinden sich in den Straßen „Am Stiedel“ und in der „Wetterschen Straße“. Angefahren werden können diese über die Straße „Grüner Weg“. In den Straßen Talblick, Sarnauer Straße, Cölber Weg, Brunnenquell, Waldweg, Marburger Tor, Am Hofacker, Roßweg, Marburger Straße, Lindenstraße und Wetterschen Straße gibt es am 26. Juni in der Zeit von 12 bis 18 Uhr ein absolutes Halteverbot, da sonst ein Aufstellen beziehungsweise Durchkommen des Festzuges nicht möglich ist.

Die Ausschussmitglieder Tobias Lerche, Thorsten Möschet, Michael Otto und Kai Schmidt, unter dem Vorsitz von Wilfried Lies, bitten alle Anwohner und Besucher, dies zu beachten und sind sich sicher, dass auf den ausgewiesenen Parkplätzen genügend Stellplätze vorhanden sind und es zu keinen Engpässen kommen wird.

von Heiko Friedrich

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