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Hochbetrieb zwischen den sieben Brücken

Rapunzelmarkt Hochbetrieb zwischen den sieben Brücken

Mittags war kein Durchkommen mehr auf der Straße nach Amönau. Der Rapunzelmarkt erwies sich mit wohl mehreren tausend Besucher als einer der publikumsstärksten Märkte im Landkreis.

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Betrieb auf den Straßen entlang des Bachs: Zur Mittagszeiten waren die Dorfstraßen voll von Marktbesuchern.

Quelle: Tobias Hirsch

Amönau. Die Autos standen in einer langen Schlange bis zum Ortsschild. Im Dorf selbst verteilten die Besucher sich gut entlang des malerischen Treisbachs. Doch auch dort herrschte reger Betrieb. Kein Wunder: Es hat sich herumgesprochen, dass Amönau einen der schönsten Kram- und Dorfmärkte der Region zu bieten hat. An fast 100 Ständen boten die Händler ihre Waren feil.

Rapunzelmarkt, Amönau. 

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Vor allem die Auswahl an hessischen Spezialitäten und Hausmacher Köstlichkeiten war riesig: Ahle Worscht aus der Eichsfelder Wurstkammer, Käse vom Elisabethenhof Westerwald, Kaffee vom Marburger Coffee-Bike, Marmelade aus Obstküchen der Dörfer ringsum und frische Backhausbrote gehörten zum Angebot. Schmuck und Krimskrams, Gartendeko und Tiernahrung, handgemachten Seifen, Bürsten und Besen komplettierten die klassische Krammarkt-Produktpalette. Es durfte geschnuppert werden, so etwa am Stand von Kristina Figge aus Simtshausen, die duftende Badebomben anbot. Leckere Kostproben gab es reichlich, etwa am Stand von Ilse Knot aus Buchenau und Waldtraud Mews aus Amönau, die Marmeladen und Liköre aus heimischen Früchten kredenzten.

von Carina Becker

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