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Goßfeldener beseitigen strittigen Schriftzug auf neu gesetztem Grenzstein

Grenzstreitigkeiten Goßfeldener beseitigen strittigen Schriftzug auf neu gesetztem Grenzstein

Grenzstein zwischen Goßfelden, Niederwetter und Wetter. Wie wichtig es ist auch in der heutigen Zeit die Gemarkungsgrenzen zu kontrollieren, hat sich in der jüngsten Zeit, beim letzten Grenzbegang in Goßfelden bestätigt.

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Grenzstein zwischen Goßfelden, Niederwetter und Wetter.

Quelle: Heiko Friedrich

Goßfelden, Niederwetter, Wetter. Hierbei wurde von den Wetteranern festgestellt, dass der erst im vergangenen April auf der Hardt, in der Gemarkung Eichsfeld gesetzte neue Grenzstein, an dem Wetter, Niederwetter und Goßfelden aneinander grenzen, falsch beschriftet wurde.

Dieses wurde vom Grenzegangsausschuss der Stadt Wetter sogleich bemängelt und in der Oberhessischen Presse vom 1. Juli veröffentlicht.

Sofort nach Erscheinen dieser Meldung hat sich Bernhard Groß vom Festausschuss des Grenzgangvereins Goßfelden mit Hammer und Meißel auf den Weg gemacht um die Grenzstreitigkeiten wegen des fälschlich angebrachten Schriftzuges auf dem Grenzstein beizulegen.

Zu diesem feierlichen Anlass hat er extra die Kluft des Goßfeldener Grenzgangvereins angezogen und mit mehreren kräftigen Schlägen den strittigen Schriftzug „Goßfelden“, der auf der Wetterschen Seite des Grenzsteins stand, „ausgelöscht“. Die Goßfeldener hoffen, die Wetteraner zufrieden gestellt zu haben und dass es somit zu keinerlei weiteren Grenzstreitigkeiten kommen wird.

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