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Göttingens Nadelöhr wird umgebaut

Straßensanierung Göttingens Nadelöhr wird umgebaut

Im Spätherbst wurde das 150.000-Euro-Projekt noch vertagt, jetzt wird es für die Autofahrer ernst: Die Straßensanierung und die Errichtung einer Ampel in der Göttinger Ortsmitte beginnt voraussichtlich am Montag.

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Der Kartenauschnitt verdeutlicht die weiträumigen Umfahrungen der Baustelle in Göttingen an der Kreuzung von B 62 und B 252.

Quelle: ASV Marburg

Göttingen. Dass die Ortsdurchfahrt des kleinen Lahntaler Ortsteils zu den am meisten befahrensten im Landkreis zählt, hat Göttingen dem Aufeinandertreffen zweier Bundesstraßen, der B 62 und der B 252, zu verdanken.

Im Zuge der Proteste gegen die Verkehrsbelastungen für die Anwohner an der B 252 präsentierte das Amt für Straßen- und Verkehrswesen (ASV) Marburg deshalb vergangenes Jahr den Vorschlag, mit einer Ampel zu mehr Verkehrssicherheit für die Fußgänger im Ort und zu einem geregelteren Abfluss der Fahrzeuge aus Richtung Biedenkopf beizutragen.

Im Zuge der ohnehin geplanten Erneuerung der Fahrbahndecke im Kurvenbereich der Kreuzung wird auch die Ampelanlage installiert. Und das lässt zunächst erhebliche Behinderungen für den Durchgangsverkehr aus den Richtungen Biedenkopf (B 62) und Frankenberg (B 252) nach Marburg beziehungsweise umgekehrt erwarten. Auch die Umleitungsstrecken werden voraussichtlich entsprechend belastet.

Die Bauarbeiten sind in drei Etappen vorgesehen. Für die Vorarbeiten an den Gehwegen wird ab Montag eine „geringe Einengung der Fahrbahn“ ausreichen, der Verkehr kann also weiter durch Göttingen fließen.

von Michael Agricola

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