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Gelernter Sanitäter und James Bond-Fan

Ulrich Mengel persönlich Gelernter Sanitäter und James Bond-Fan

Er tritt im Wahlkampf gegen Münchhausens amtierenden Bürgermeister an. Die OP befragte Ulrich Mengel zu Sammelleidenschaften, Träumen und seinem Lebensmotto.

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Interessiert an Pädagogik und Psychologie: Ulrich Mengel (55) kandidiert für das Amt des Bürgermeisters in Münchhausen.

Quelle: Privatfoto

OP: Was war als Kind Ihr erster Berufswunsch?
Ulrich Mengel: Ich hatte keinen konkreten Traumberuf, aber Technik und Landwirtschaft haben mich sehr interessiert.

OP: Was wollten Sie werden, als Sie die Schule verließen?
Mengel: Zunächst wollte ich für zwei Jahre zur Bundeswehr und anschließend Maschinenbau oder alternativ Betriebswirtschaftslehre studieren.

OP: Was besitzen Sie schon seit Ihrer Kindheit?
Mengel : Neugierde, Offenheit und Optimismus.

OP: Wie sieht für Sie ein guter Start in den Arbeitstag aus?
Mengel: Ein reichhaltiges Frühstück mit Frühstücksei und in Gesellschaft der Familie.

OP: Was posten und lesen Sie gerne auf Facebook, Twitter, Instagram und Co?
Mengel: Ich lese gerne, was meine Freunde und Bekannte aktuell bewegt und teile ab und zu Erlebnisse und Themen mit, die mich beschäftigen.

OP: Welche Seiten im Internet interessieren Sie am meisten?
Mengel: Grundsätzlich Nachrichtenseiten, aber auch online Lexika zum Nachlesen und Vertiefen interessanter Themen.

OP: Vor Ihnen kippt plötzlich ein Mensch um. Können Sie Erste Hilfe leisten?
Mengel: Ja, ich habe während der Bundeswehrzeit eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und Sanitäter gemacht.

OP: Wer oder was macht Ihnen persönlich Angst?
Mengel: Ich bin grundsätzlich optimistisch, mich besorgen allerdings die Entwicklungen in den Mittelmeerstaaten, dem Nahen Osten und in Afrika.

OP: Welcher Tag im Jahr ist für Sie der schönste?
Mengel: Mein Geburtstag im Kreis der Familie.

OP: Welcher Süßigkeit können Sie nur schwer widerstehen?
Mengel: Gummibärchen und Kartoffelchips.

OP: Haben Sie eine Sammelleidenschaft, wenn ja welche?
Mengel: Ich sammle Bilder, Dokumente und Zeitungsausschnitte, in denen Familienmitglieder erwähnt oder abgelichtet sind.

OP: Wovon haben Sie gar keine Ahnung?
Mengel: Ich versuche mir stets einen Grundstock an Wissen anzueignen, doch vertieftes Wissen über Kulturen und Religionen anderer Länder sind mir zum Teil fremd.

OP: Was möchten Sie unbedingt noch einmal lernen?
Mengel: Themen in den Bereichen Pädagogik und Psychologie finde ich sehr interessant.

OP: Worauf können Sie an keinem Tag im Jahr verzichten?
Mengel: Auf einen guten Kaffee mit meiner Frau am Morgen.

OP: Welchen Film sehen Sie immer wieder gerne?
Mengel: James Bond 007

OP: Welches Polit-Magazin beziehungsweise welchen Polit-Talk im TV schauen Sie sich gerne an?
Mengel: Am liebsten sehe ich das Polit-Talkmagazin „Hart aber fair“. Es darf aber auch mal die „Heute-Show“ sein.

OP: Welchen persönlichen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mengel : Bürgermeister von Münchhausen zu werden.

OP: Bei welcher Musik entspannen Sie?
Mengel: Klassische Musik von Vivaldi und Mozart.

OP: Über welches Geschenk haben Sie sich am meisten gefreut?
Mengel: Über die Geburt meiner fünf Kinder. 

OP: Wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten, welches Ereignis würden Sie gerne beobachten?
Mengel: Als die deutsche Nationalmannschaft 1954 Fußballweltmeister in Bern wurde.

OP: Eine Sache, für die Sie in Ihrem Freundeskreis bekannt sind?
Mengel: Als kontaktfreudiger und stets gut gelaunter Mensch, der gerne das Gespräch mit seinen Mitmenschen sucht.

OP: Sie haben einen durchgängig stressigen Tag, also keine Zeit für nichts. Aber Sie haben Hunger. Mit was behelfen Sie sich?
Mengel : Mit Obst und Joghurt. 

OP: Was ist Ihr Lieblingszitat beziehungsweise Lebensmotto?
Mengel: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ (Reinhold Niebuhr)

OP: Welche Frage würden Sie gerne mal beantworten, die Ihnen aber noch nie gestellt wurde?
Mengel: „Ich finde, du bist nicht der Typ für einen Bürgermeisterjob, wie siehst du das?“

OP: Und wie lautet zu dieser Frage, die Sie gerne mal beantworten möchten, die Antwort?
Mengel: Meine Erfahrungen und Zeugnisse in Beruf und ehrenamtlicher Tätigkeit zeigen sehr wohl, dass ich der richtige Typ für den Bürgermeisterjob bin und die Gemeinde in der Entwicklung voranbringen kann.

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