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Ein Weltmeister beim Kinder-Sportfest

Turnverein Cölbe Ein Weltmeister beim Kinder-Sportfest

Drei Tage lang feierte der Turnverein Cölbe sein 105. Stiftungsfest am Turnerheim.

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Viel Spaß hatten Eltern und Kinder beim Kindersportfest, wo es galt, seine Geschicklichkeit an sieben Stationen zu beweisen.

Quelle: Manfred Schubert

Cölbe. Eröffnet wurde es am Samstagabend mit Grußworten von Bürgermeister Volker Carle und Ortsvorsteherin Gisela Nagel-Rotarius. Der Vereinsvorsitzende Volker Struck hob in seiner Begrüßung den Aufstieg der Volleyballmannschaft in die Hessenliga hervor, die geschlossen anwesend war.

Bei dieser Gelegenheit wurde zudem der bisherige Abteilungsleiter Martin Zahl verabschiedet. Danach feierten und tanzten die etwa 150 Gäste zu Live-Musik von Däi Doo mit Matthias Heuser aus Niederwalgern im Zelt am Turnerheim.

Am Sonntagmorgen ging es mit einem ökumenischen Gottesdienst weiter, der von Pfarrerin Annette Hestermann und Pfarrer Albert Köchling geleitet wurde. Musikalisch gestaltete ihn der Frauenchor Cölbe mit Judika Tschammer als Solistin mit, etwa 100 Besucher nahmen auf der Terrasse vor dem Turnerheim daran teil. Zum darauf folgenden Frühschoppen spielte das heimische „Duo Urgestein“ auf.

Am Nachmittag gab es ein Kindersportfest, bei dem die Teilnehmer sieben Stationen durchlaufen mussten, um eine Medaille zu bekommen. Volleyball, Tischtennis, Tennis, Badminton, Handball, eine Kletterlandschaft und ein Schwungtuch boten dabei Spaß und abwechslungsreiche Bewegung.

Beim Kindersportquiz wurde unter anderem nach einem aktuellen Weltmeister des TV Cölbe gefragt. Antwort für alle, die es nicht wissen: Olaf Hänsel holte 2009 mit der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten zum dritten Mal in Folge die Goldmedaille beim Weltcup. Er ist nun auch neuer Volleyball-Abteilungsleiter beim TV Cölbe.

Ein großes Buffet mit etwa 30 Kuchen und Torten versüßte den Festgästen das Kaffeetrinken am Nachmittag, eher deftig war der Ausklang des Stiftungsfestes am Montagmorgen mit dem traditionellen Saukopfessen, zu dem Ewald Kaiser musizierte.

von Manfred Schubert

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