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Die Prüflinge bleiben unaufgeregt

Akkordeon Die Prüflinge bleiben unaufgeregt

Unaufgeregt und cool ließen am Samstagmorgen 14 Musikschüler der Musikschule Fröhlich ihre Prüfungen im Bürgerhaus Schönstadt angehen.

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Die Akkordeonschüler legten ihre Prüfungen vor den Musiklehrern Oliver Jordan (hintere Reihe, 2. v. l), Werner Schielke (hintere Reihe, rechts) und Lubica Hauvilova-Grigoleit (rechts) ab.

Quelle: Elvira Rübeling

Schönstadt. Drei Mitglieder des Akkordeonlehrerverbandes (ALV), die Musiklehrer Oliver Jordan, Werner Schielke und Lubica Hauvilova-Grigoleit prüften die Schüler der Ausbildungs-Stufen I, II und III.

Erst nach etwa zehn Jahren mit Abschluss der Stufe VI endet die Musikausbildung am Akkordeon. Das Akkordeon ist eine Handharmonika, die in 1829 in Wien entwickelt und zunächst ein in der Volksmusik beliebtes Instrument war. Heutzutage hat es innerhalb der ganzen Bandbreite der Musik, sowohl in der Klassik als auch in der Rock- und Popmusik Bestand und findet auch von daher nach wie vor begeisterte Anhänger.

Als erstes mussten die neun bis 16 Jahre alten Musikschüler eine theoretische Prüfung ablegen. Die Schüler der Stufe I wurden beispielsweise insbesondere im Notenlesen geprüft. Im anschließenden praktischen Teil mussten die Schüler jeweils ein Pflichtstück und ein Stück ihrer Wahl, aus sechs vorgegebenen Stücken, vorspielen.

Musiklehrer Oliver Jordan, der seit 1997 die Zweigstelle der Musikschule Fröhlich in Cölbe, Rauschenberg, Wohratal und Gilserberg betreibt, zeichnet die erfolgreichen Schüler mit einer Urkunde und einem Klebebutton aus. Dieser kennzeichnet am Akkordeon jeweils die erreichte Stufe der Ausbildung.

Unter den Prüflingen befanden sich auch Musikschüler der Zweigstelle Frankenberg. Die private Musikschule Fröhlich hat ihren Sitz in Eschenburg und wurde 1977 gegründet. 1982 erfolgte die Einführung des Franchise-System.

von Elvira Rübeling

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