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Der frierende Schwan

Feuerwehr spielt Eisbrecher Der frierende Schwan

Als die Feuerwehr mit einem Schlauchboot zur Rettung anrückte, brach das noch dünne Eis, so dass sich der Schwan selbst befreien konnte.

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OP-Fotograf Thorsten Richter hielt genau den Moment fest, als sich der Schwan vom Eis losriss.

Quelle: Thorsten Richter

Goßfelden. Eine Spaziergängerin hatte am Dienstag auf einem renaturierten Teich bei Goßfelden einen Schwan gesehen, der auf der Eisfläche festgefroren war. Sie verständigte Naturschützer, die wiederum die Feuerwehr um Hilfe baten. Als die Kameraden aus Sterzhausen und Goßfelden sich schließlich mit einem Schlauchboot näherten, brach das Eis unter der Last des Bootes und setzte auch den Schwan wieder frei.

Gestern wurde das Tier von Karl Busch von der Nabu-Ortsgruppe Lahntal am Teich gesund und munter im Kreise der übrigen fünf Schwäne gesichtet. Übrigens: Für die Feuerwehr war es der erste Schlauchboot-Einsatz, sagt Achim Diener, der den Einsatz leitete. „Das Boot ist eine Schenkung“ so der stellvertretende Sterzhäuser Wehrführer weiter. Na die hat sich schon mal gelohnt. Ohne Feuerwehr hätte es für den Schwan auch schlimm enden können.

von Götz Schaub

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