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Blumen, Lieder, Erinnerungen

Straßenfest Oberasphe Blumen, Lieder, Erinnerungen

Nur alle sieben Jahre kehrt es wieder – und ist für Oberasphe so wichtig wie andernorts die Grenzgänge. Seit dem letzten Straßenfest hat das 
Dorf von 36 Menschen 
Abschied genommen.

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Feierlicher Auftakt des Straßenfestes: Pfarrerin Michaela Frischholz gedachte der Verstorbenen.

Quelle: Nadine Weigel

Oberasphe. Sie waren Ehemänner und Ehefrauen, Brüder und Schwestern, Omas und Opas, geschätzte Nachbarn oder geliebte Freunde. Und so kamen viele der 340 Einwohnern gestern Abend zum Friedhof, um gemeinsam der Ver­storbenen der zurückliegenden sieben Jahre zu gedenken.

Als Würdigung für jene, die nun nicht mehr dabei sein können beim Straßenfest. Pfarrerin Michaela Frischholz verlas die Namen dieser 36 Oberaspher. Die Dorfgemeinschaft stellte eine Schale mit Blumen ab – weiße, rote und gelbe Blüten zum Zeichen der liebevollen Erinnerung.

Mit getragenen Klängen untermalte der Gesangverein mit Männerchor und Jungem Chor den kleinen Festakt. Stimmgewaltig intonierten die Sängerinnen und Sänger „Näher mein Gott zu dir“ und „Hymne“. Einträchtig wanderten die Oberaspher danach zurück ins Dorf, um sich fürs gemeinsame Foto aller Einwohner aufzustellen.

Bericht und Foto gibt es am Samstag in der OP.

von Carina Becker

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